#WMDEDGT am 5. Juli 2026
Was mach‘ ich denn den ganzen Tag? An jedem fünften Tag eines Monats blogge ich, als wäre das hier ein Tagebuch.
Was mach‘ ich denn den ganzen Tag? An jedem fünften Tag eines Monats blogge ich, als wäre das hier ein Tagebuch.
Was mach‘ ich denn den ganzen Tag? An jedem fünften Tag eines Monats blogge ich, als wäre das hier ein Tagebuch.
Gestern so einen wilden Ritt hingelegt – ganz vergessen, dass #WMDEDGT war.
Deshalb diesmal ein Recap, statt eines Live-Blogs. Lass mal überlegen.
08:45 Aufstehen, Bad, Frühstück. Done.
09:30 Mails, Teams, die übliche Morgenrunde im virtuellen Office. Kaffee. Dinge in die Präsentation schreiben, die um 17 Uhr besprochen werden will.
12:00 Interner Abstimmungs-Call für einen Kundentermin.
12:30 Runde mit dem Hund raus. Kalt, grau, … gestern waren doch noch 20 Grad?
13:15 Fix was zu Mittag machen (Schupfnudeln mit Gemüse).
13:30 eine Stunde Kunden-Call in dem ich nur zwei Minuten schlaue Dinge sagen muss und sonst zuhören kann. Nebenbei weiter Dinge in die 17-Uhr-Präse schreiben.
14:30 Fix ein 1:1 mit jemandem vom Team. Urlaubs-Update. Danach Kaffee und kurzer Plausch mit dem Nachbarn auf‘m Balkon.
15:30 Kunden-Briefing-Recap zum wohl wichtigsten Projekt des Jahres. Zuhören, mitschreiben, Fragen stellen.
16:30 Recap zum Recap.
17:00 Präsentation besprechen mit dem Input vom Recap.
18:30 Ende. Mein Hirn ist platt, Quassel mit Frau, Entscheidung gegen eine Runde mit dem Fahrrad (kalt! spät! Der Hund will raus!)
19:15 Runde mit dem Hund. Stop im Dorf-Supermarkt.
20:00 Die letzten 10 Minuten einer Star Trek-Voyager Episode. Pizza im Ofen.
20:15 Zwei Episoden ‚Hunting Party‘ auf Sat.1 … lange her, dass ich aktiv eine Serie im linearen Fernsehen geschaut habe – aber ‚Hunting Party‘ macht mir Freude, bisschen eine Mischung aus Blacklist und Criminal Minds. Nebenher mit dem im Haushalt verbliebenen Sohn quatschen.
22:30 Newsletter für morgen schreiben.
00:30 Ende. Bett.
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Was mach‘ ich denn den ganzen Tag? An jedem fünften Tag eines Monats blogge ich, als wäre das hier ein Tagebuch.
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Was mach‘ ich denn den ganzen Tag? An jedem fünften Tag eines Monats blogge ich, als wäre das hier ein Tagebuch.
Was mach‘ ich denn den ganzen Tag? An jedem fünften Tag eines Monats blogge ich, als wäre das hier ein Tagebuch.
Was mach‘ ich denn den ganzen Tag? An jedem fünften Tag eines Monats blogge ich, als wäre das hier ein Tagebuch.
Die letzten 7 Tage vor meinem 45sten Geburtstag sind angebrochen. Und T -7 verbringe ich zumeist eingesperrt in einem Raum und starre auf ein Objekt, dass der Rest der Welt erst deutlich in der Zukunft sehen wird. Spannend ist‘s. Hübsch auch. Nur, um über meinen Tag zu bloggen, ist‘s eben nicht geeignet – verraten darf ich schließlich Nichts.
07:50 Mein Wecker klingelt. Das Hotelbett war okay zu mir. Duschen. Auschecken. In drei Gehminuten zum Hauptbahnhof München, wo ich gestern Abend ankam. Von dort mit der U-Bahn zur Hart. Nebenbei „frühstücken“ – statt meines normalen Frühstücks (Porridge + Kaffee) gibt es Kaffee + Laugenbretzel. When in Munich … Ich lebe den Traum.
08:45 Am Zielort, einchecken, Kaffee trinken, reden.
09:30 Handys abgeben. Kameras abkleben. Offline sein. Geheimnisse sehen und hören.
12:30 Mittag. Kantine. Essen. Reden.
13:30 Bevor es zurück ins Geheimtreffen geht, aus dem Fenster in der fünften Etage die Alpen sehen. In die Sonne blicken. Lächeln. Dann wieder ins Neonlicht-Zimmer. Zuhören. Fragen stellen, Gedanken teilen. Anschließend noch fünf Minuten mit den Kollegen über die kommenden Tage reden und Pläne schmieden.
16:30 Von der Hart zum Petuelring zu Fuß. Ein bisschen Sonne, frische Luft und Kopf lüften. Dann auf einen Mietroller springen, zum Hauptbahnhof gleiten. In ein Café neben dem Bahnhof stolpern, Kaffee kaufen. In ein virtuelles Meeting zu einem anderen Projekt einwählen, zuhören, drei Worte sagen … es dauert länger als gedacht, aber das tun Abstimmungs-Meetings eigentlich immer, wenn sich ein Pitch dem Ende nähert.
18:30 Der Arbeitstag ist Zuende. Ich begebe mich auf die Suche nach einem Abendessen – heute: Ente, Reis, Ingwersoße. Keine Spur vom „Bibermond“ indes.
19:55 sollte mein Zug in München starten. Um 20:05 fuhr er ab und fing sich auf dem Weg nach Nürnberg noch einmal 5 Minuten Verspätung ein. Deshalb klappt es in Halle wohl nicht mehr mit dem Anschluss nach Hause. Statt 23:00 also 23:30 Daheim. Schreibe derweil die Newsletter-Ausgabe für morgen. Daneben noch ein, zwei Blogbeiträge geschrieben.
23:36 Zuhause. Der Hundesittende Sohn1 hat sich bereits auf den Weg zu sich nach Hause gemacht. Ich schnappe mir den Hund und gehe noch einmal 30 Minuten. Danach räume ich etwas zusammen und kippe um 01:00 Uhr ins Bett.
Was mach‘ ich denn den ganzen Tag? An jedem fünften Tag eines Monats blogge ich, als wäre das hier ein Tagebuch.