Fünf Sätze – (m)ein disziplinierter Weg mit E-Mail umzugehen

Manifeste gibt es viel zu wenige, deshalb hier meines zum Thema E-Mail.

„Warum ist Ihre E-Mail nur so kurz?“

Ganz einfach: Weil wir es alle so schrecklich eilig haben! Meine E-Mail macht Sie und mich produktiver – spart Zeit. Bitte legen Sie es nicht als Unhöflichkeit aus, wenn ich auf Floskeln oder lange Erklärungen verzichte – rufen Sie mich gern an!

Das Problem

Wir alle haben den Traum der „Inbox Zero“ – jenes magischen Moments, in dem unser Postfach leer ist. Aber sind wir ehrlich: Wir schaffen es einfach nicht. Kurze Mails helfen Ihnen ebenso wie mir. Wir klären kurz und knackig, was das Thema ist und können die E-Mail schnell abhaken. Wenn Sie und ich pro Mail weniger als zwei Minuten zum lesen & beantworten brauchen sind wir ein perfektes Getting Things Done-Paar!
Ich möchte Ihnen dabei nicht meine Arbeitsweise aufzwingen, sondern vielmehr dafür sorgen, dass wir Partner Zeit für andere Dinge finden.

Die Lösung

Ist es unhöflich, E-Mails wie SMS oder einen Chat zu behandeln? Es mag historische Gründe geben, E-Mails wie Briefe zu behandeln. Aber geht dies nicht am Arbeitsalltag vorbei? Wie viele E-Mails tauschen Sie mit mir täglich aus? Wir arbeiten virtuell zusammen und würden uns im Büro auch nur Morgens und Abends „Hallo“ und „Tschüss“ sagen – nicht jedes mal, wenn wir uns sehen, eine Information austauschen oder schnell auf Zuruf etwas an einer Datei ändern. Oder? Eben! E-Mails sind für uns das virtuelle „Am Schreibtisch sitzen“. Nehmen Sie mir deshalb nicht übel, wenn ich nicht in jeder E-Mail „Mit freundlichen Grüßen“ schreibe. Ich nehme es auch nicht übel, versprochen …!

Ich will mehr wissen

Wenn Sie jetzt ‚auf den Geschmack gekommen‘ sind – folgen Sie in einer ruhigen Minute einmal diesen Links und lesen Sie sich ins Thema ein!
Why every E-Mail should be 5 Sentences long, Fast Company
How to get a busy person to respond to your email, Mattan Griffel