Über Zeitreisen in Filmen und die neue Serie Lifeline

An Zeitsprüngen in Geschichten reiben wir uns gern. Welche Konsequenz ergibt sich aus dem Handeln eines Zeitreisenden? Ein Erklärungsversuch und neue Ideen.

Was, wenn Jemand tatsächlich irgendwann das Zeitreisen erfinden würde? Und was, wenn dies nicht in einem universitären sondern kommerziellen Umfeld passiert? Keine Frage: das Gebilde „Lebensversicherung“ wäre ein vollkommen anderes.

Genau das ist die Grundidee der neuen YouTube RED-Serie LIFELINE:
Über einen Transmitter werden die GPS- sowie Vitalwerte der Versicherungsnehmer überwacht und in die Vergangenheit gefunkt. Stirbt ein Klient, sendet Lifeline einen Mitarbeiter 33 Tage in die Zukunft, um den Tod zu verhindern.

Natürlich erzählt die Serie darüber hinaus mehr. Doch das grundsätzliche Konzept des Zeitreisens in der Serie finde ich unheimlich interessant. Es unterscheidet sich von bisherigen Ansätzen anderer Serien doch deutlich …

Über das Zeitreisen in Film und Buch

Genau über diese unterschiedlichen Konzepte des Zeitreisens in Film und Fernsehen spricht minutephysics in seinem neusten Video. Er greift die häufigsten Zeitsprung-Theorien aus Zurück in die Zukunft, Looper, Harry Potter und Groundhog Day auf. Ebenso wie die aus Lifeline.

via kottke.org

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