Eine Woche Seoul beruflich: Kollegen und Kunde vor Ort treffen.
Dabei nicht nur viel über die koreanische (Arbeits-)Kultur gelernt, sondern auch bisschen unterwegs gewesen und viel gegessen.
Insgesamt 75 km gelaufen; am meisten am Donnerstag: 16,8 km. Das ist ca 100% über meinem Wochenschnitt; dafür war ich aber natürlich nicht mit dem Fahrrad unterwegs.
Dann gab es da eine riesige Busstation mit 800 Geschäften in der man sich verlaufen konnte.
„Koreanisch“ gegessen: viel, gut und vor allem oft, aber auch alles ausser Früchte. Das kombiniert mit „kein Sport“ führte dazu, dass ich mich seit Freitag echt nur noch satt fühle. „An was denken Koreaner, wenn sie essen? Was sie als nächstes essen!“, witzelte ein koreanischer Kollege am Mittagstisch, als ich freundlich dankend den Nachtisch ablehnte.
Neben dem vielen Essen gab es wenig Schlaf: meine Apple Watch hat tatsächlich nur 15,5h Schlaf für die gesamte Woche aufgezeichnet. Das lag vielleicht auch daran, dass sie verwirrt war, weil ich die Uhrzeit einfach auf deutscher Zeit gelassen habe. Ein Jetlag indes hatte ich nicht, dank Schlaf auf dem Hinflug und wahrscheinlich auch diverser (allgegenwärtiger) Cold Brew oder Iced Kaffees.
All das jedenfalls führte am Ende dazu, dass sich ein bisschen mehr „ich“ auf dem Rückflug ins Flugzeug setzte.
Vor Abflug, Morgens: 66,1 kg
Am Morgen nach Rückkehr: 68,1 kg
… aber das dürfte sich in den kommenden Tagen wieder einpendeln.
Insgesamt waren die Tage eine wunderbare, intensive Erfahrung. Ich hoffe, die bald wiederholen zu können.