01 Juli 2022

meine woche (kw 26/2022)

Franziska Giffey telefoniert mit einem offenbar falschen Vitali Klitschko – der ja Oberbürgermeister des ukrainischen Kyjiw ist. Das irritiert massiv, weil man natürlich erst russische Propaganda vermuten muss – vor allem auch, weil erst da rauskommt: auch mit Wien und anderen Städten hat „der falsche Vitali“ telefoniert. Am Ende war es wohl eher „nur“ ein schlechter Scherz

Umbrella Academy Season 3. Alles in einem Rutsch.

The Boys Season 3 – eine Episode pro Woche – steuert derweil auf das Finale zu, und Herogasm war schon ein ziemlicher cooler „Teaser“ dafür.

Von Zuhause nach Magdeburg geradelt. War. Sehr. Warm.

Sehr streßige Woche auf Arbeit.
Kann man dem Team deshalb nicht oft genug mitgeben, was Mark Watney in „Der Marsianer“ sagt:

You just begin. […] You solve one problem and you solve the next one and then the next. And if you solve enough problems, you get to come home.

Mann lernt nie aus: Boris Blocksberg

Die Mercedes A-Klasse gibt ihre Abschiedsvorstellung. Der BMW i3 nun auch.
Und Hyundai präsentiert den IONIQ 6 – eine sehr schicke Elektro-Limousine.

24 Juni 2022

smart statt hart

Christian Lindner fordert Wachstumsimpulse und Überstunden zur „Wohlstandssicherung“. Damit stimmt der Finanzminister in den Tenor von BDI-Chef Siegfried Russwurm ein, der vor einigen Tagen eine 42 Stunden-Woche forderte.

Das ist so dermaßen rückständig in seiner neoliberalen Idee von Arbeit.

Andere Länder experimentieren mit 4-Tage-Wochen oder 6-Stunden-Tagen um Burnout und der stetigen Überbelastung entgegen zu wirken. Und während unsere Leistungsgesellschaft (nicht zuletzt nach 2 Jahren Pandemie und Home Office-Belastung) um eine sinnvolle Work-Life-Balance ringt, kommen Lindner und Russwurm mit alte-Männer-Ideen um die Ecke, weil „mehr Arbeit“ den Mangel an Fachkräften kompensieren soll.

Fachkräfte ködere ich in der Wirtschaft derweil nicht mit mehr Geld, Überstunden oder Steuervergünstigungen – sondern mit weniger Arbeitszeit. Smart statt hart ist gefragt.

In 2021 haben Arbeitnehmer in Deutschland übrigens bereits 818 Mio bezahlte und 893 unbezahlte Überstunden geleistet.

moonfall

People don’t seem prepared to sacrifice the Moon for a better climate. It is inevitable that the genius of man will one day accept my ideas.

– von 1991 bis zu seinem Tod 1999 glaubte der Mathematiker Alexander Abian fest, wenn wir den Mond sprängen löste dies all unsere Klimaprobleme.

meine woche (kw 25/2022)

Die Preise für die 2. Welle der BlueBrixx Star Trek sind da. Und das wird teuer. Aber die 200 Euro für das Runabout-Shuttle sind gut investiert.

The baby boomers waited, like, 10 years for a title change, and the millennials want one now“ – über die Titel-Inflation in der (Tech-)Branche, mit der ich im Alltag durchaus auch konfrontiert werde. Junge Angestellte wollen heute alles, sofort: Geld, Titel, Aufmerksamkeit.

Auf der Suche nach einem Buch, dass wir als Familie im Urlaub gemeinsam lesen haben wir uns nach einigem hin und her auf Randall Munroes How to – Wie man’s hinkriegt geeinigt. Urlaub ist Ende Juli, entsprechend folgt die Buchkritik dann.

Sommersonnenwende war.

Den neuen BMW M3 Touring würd‘ ich nehmen. Auch, wenn der Abschied vom Verbrenner unvermeidlich wird und ich durchaus auch einige E-Autos auf der Liste stehen hätte … Frank Feil meinte diese Woche auf Twitter, er würde zur Entspannung Autos konfigurieren. Ich bin da wenig anders – „haben wollen und realistisch haben“ sind auch zwei Dinge.

Google News wird dieses Jahr 20 Jahre alt. Ich kann mich noch erinnern, wie ein „Beta“-Schriftzug auf der Seite prangte … Man(n) wird nicht jünger, nee?!

Formulare müssen vier Jahre nach dem entsprechend erlassenen Gesetz künftig neben der Anrede „Herr“ und „Frau“ auch das dritte gesetzliche Geschlecht widergeben. Gut so. Aufregung indes natürlich unter Webmastern.

Während mehr und mehr Hersteller E-Autos auf den Markt werfen, steigert Tesla die Preise und bewegt sich damit aus dem Massenmarkt heraus. Vielleicht liegt es auch daran, dass die Gigafabriken in Grünheide und Texas „gigantische Geldverbrennungsöfen“ seien, wie es Elon Musk formuliert.

Radtour von Halle nach Magdeburg geplant. Samstag oder Sonntag dann.

Gendersprache vor Gericht: ein Mitarbeiter von VW stört sich daran, in Massenmails als „Mitarbeiter_in“ angesprochen zu werden. Audi lehnt eine Einigung vor Gericht ab. Find ich gut.

Der Bundestag kippt Paragraph 219a und damit das Informations­verbot für Abtreibungen. Sehr gut! Und während sich Deutschland damit ins Jahr 2022 begibt katapultiert sich die USA zurück ins Mittelalter: Innerhalb von zwei Tagen beschließt der Supreme Court, dass es kein generelles Recht auf Abtreibung gibt und das Tragen von Waffen in der Öffentlichkeit ein Grundrecht sei. Cool.

meine digitale woche (kw 25/2022)

Welche Nachrichten (in meinen Augen) diese Woche aus Social und Digital am Wichtigsten sind/waren – eine Zusammenfassung. Pro Absatz ein Thema, fett hervorgehoben um was es geht.

Jetzt kann man auf Linkedin mit lustige Emojis auf Posts reagieren. Endlich die adäquate Wahl für herzzerreißende Geschichten von Coach Kevin!

Letzte Woche kam der Reuters Digital Report 2022 (Executive Summary) raus. Eine spannende Lektüre für jeden in der (journalistischen) Medien-Landschaft. Einige Aspekte aus dem Report um Nachrichten-Konsum sind auch für Social Media Worker interessant: Menschen verzichten vor allem seit dem Ausbruch des Ukraine Krieges bewusst auf "zu viele" Nachrichten. Erstmals ist die primäre Nachrichtenquellen (in Deutschland) nicht mehr TV, sondern Online. Social Media als Nachrichtenquelle ist wichtig. Menschen lesen Nachrichten (60%) lieber als sie in Videoform (10%) zu konsumieren; häufigster Grund: Text-Informationen lassen sich schneller und gesteuerter aufnehmen. Newsletter sind cool, werden von jung und alt aber vollkommen anders konsumiert; der wichtigste Aspekt für die unter-60-jährigen ist bei Newslettern tatsächlich der informelle, persönliche Ton des Autors. Übrigens: immerhin 37% der jüngeren Befragten (18-24) würden für Newsletter zahlen!

Twitter goes Blogging: Twitter will längere Texte erlauben und geht mit einem "Notes"-Feature in den Test. Damit lassen sich - wie in Wordpress oder auf Medium - lange Texte schreiben. Ich bin gespannt, ob das wirklich jemand nutzen wird … So sieht es aus.
Übrigens Twitter: Die Plattform will auch ein Stück vom großen Online Shopping Boom und so gehen Twitter und Shopify eine Partnerschaft ein.

Metaverse, einfach Standard halt. Microsoft, Epic Games, Meta und 33 weitere Unternehmen haben sich zu einem Metaverse Konsortium zusammen gefunden. Ziel: offene Standards für die verschiedenen Metaverses sowie AR, VR und Co. zu definieren. Auffällig: Apple und Roblox fehlen (noch?).

Creators sind für alle Plattformen massiv wichtig. An ihnen hängt Publikum und damit auch das Geld. Das ist auch der Grund, weshalb Instagrams Mann #1 Adam Mosseri die gute Beziehung zu Creatorn immer wieder betont (ihm zu folgen lohnt für Social Manager übrigens). Um weiterhin möglichst attraktiv für Creator zu bleiben hat Meta sein Creator Beteiligungsprogramm angepasst. Creator müssen ihre Einnahmen bis 2024 nicht mit Meta teilen, es gibt ein Bonus-Programm für Reels, einen Creator Marketplace auf denen sich Influencer und Firmen treffen können sollen, digitales Geld und irgendwas mit NFTs.

Übrigens Creator: Snap testet jetzt ein Plus-Abo-Modell um mehr Geld zu verdienen. Und bei Telegram gibt es jetzt auch ein Premium Abo, welches allerdings nur Telegram und nicht seinen (Verschwörungs-)Creatorn zu gute kommt.

In China dürfen Influencer bei Themen wie Finanzen etc. künftig nur noch sprechen, von denen sie wirklich Ahnung haben. Streitbar, zum einen, weil China damit natürlich mehr bezweckt: The 31 banned behaviours during live-streaming sessions include publishing content that weakens or distorts the leadership of the Chinese Communist Party, the socialist system or the country’s reforms and opening-up. Bei manchem Thema aber vielleicht auch sinnvollen, wenn man sich den ganzen NFT Scam aktuell anschaut …?!

Hilfreich: Ein Überblick über die einzelnen Formate pro Plattform, die am meisten Engagement holen. Hier entlang.

TikTok hat ein kleines Datenschutzproblem. So zeigen interne Papiere, dass es bei TikTok einen Super-Admin gibt, der alles lesen kann. Ungut, denn es widerspricht den Darstellungen von TikTok-Mutter Bytedance, dass auf die Server in den USA und Singapur niemand aus Beijing heraus Zugriff hat. Witzigerweise hatte TikTok kurz vor Veröffentlichung des Reports von Buzzfeed einen Blog-Post veröffentlicht, in dem man bekannt gab, dass US-Traffic ab sofort ausschließlich über die US-Cloud von Oracle läuft; wobei noch darüber verhandelt wird, welche Daten dann auch in den USA bleiben. Der Deal mit Oracle war in 2020 eines der Zugeständnisse von Bytedance gegenüber der Trump-Regierung, um einem Verbot zu entgehen. Denn ausgerechnet Trump hatte das, was jetzt öffentlich wurde, in 2020 immer wieder lautstark erklärt.

The Neverending On-Off-Relationship zwischen Elon und Twitter geht weiter. Irgendwann wird das sicherlich als The Wolf That Roamed The Twitter Streets verfilmt. Bis dahin stellt Musk nun jedoch drei Bedingungen, damit es zur Übernahme kommt. Für mich noch immer am Erstaunlichsten ist, dass Twitter alles tut um die Übernahme möglich zu machen. Dabei weiß Musk aktuell nicht mal, warum er Twitter eigentlich kaufen will

Mark Zuckerberg kennt ja angeblich nur noch ein Thema: das Metaverse. Darüber beschwerten sich neulich gar Angestellte. Seine neusten Projekte jedenfalls: ein Fashion Store und natürlich die passende Bezahlmethode im Metaverse.

Amazon will Alexa mit der Stimme von Verstorbenen reden lassen. Nie eine gute Idee, eine Black Mirror Folge Realität werden lassen zu wollen - imho. (Be Right Back ist die Folge)

Mitten im Krypto-Winter verstärken Shopify und eBay ihre NFT Engagements. eBay kauft einfach dazu, Shopify baut selbst und lässt die Integration von NFTs zu, um Deals und Offline-Events anzureichern.

Khaby Lame löst Charli D’Amelio ab und ist jetzt der meist gefolgte TikTok Account. ¯\_(ツ)_/¯ 

Spotify baut einen eigenen Community Bereich auf.

… und zum Schluss verrät Hootsuite, wie sie als Firma in 10 Monaten auf 11k Follower auf TikTok gekommen sind.

20 Juni 2022

draussen im grünen

Liebes Tagebuch. Die zurückliegenden Tage waren sehr warm. Die wärmsten Tage des Jahres bisher, mit Werten bis 36 Grad. Das ist viel für Anfang Juni. Aber die Temperaturen steigen und irgendwann die nächsten Jahre sind wir in unseren Breitengraden auf dem Temperaturlevel von San Marino – jammern hilft ja wenig, eher anpassen. Alles schließlich wenig dramatisch, wir werfen demnächst ja wieder Kohlekraftwerke an. … und klar, was soll Robert auch machen? Wir haben es verkackt. Frieren will ich am Ende ja auch nicht. Zumindest im Sommer werde ich das auf die nächsten Jahrzehnte gesehen auch nicht. Und Schnee-Fan war ich noch nie …

Jedenfalls, um mal über was Positives zu sprechen: Ich hab‘ durchaus Freude an den letzten Tagen gehabt.
Viel Rad fahren, mit den Kindern picknicken gewesen, mit dem Hund im Wald der alten Heimat spaziert, das Mohrenfest in Eisenberg geskippt (wieso sollte man auf rassistische Feste gehen?), dafür aber in Jena gewesen und Kuchen gegessen …

Sonst noch was? Ja: Bald sind Ferien. Heisst: Endlich wieder ausschlafen.

Ansonsten neues Buch angefangen: Das Ministerium für die Zukunft von Kim Stanley Robinson. Ich bin gespannt.

13 Juni 2022

die velo regels

Free your mind and your legs will follow.
– Die Velominati Regeln sind mit Augenzwinkern geschrieben, und doch bierernst, wenn es ums Fahrrad wie Leben geht. Ist so.

own your links

Über Dominik und James auf einen Blog-Beitrag von Tantek Çelik gestoßen, der – ziemlich sinnig – schreibt, man solle externe Profile lieber über die eigene Domain verlinken: #OwnYourLinks

Also statt instagram.com/gigold solle man lieber gigold.de/instagram verbreiten.
Auf diese Weise könne habe man Freiheiten auf Plattformen, die einem eigentlich nicht gehören. So kann man den Plattform-Nutzernamen ändern, schneller (überall) Anpassungen machen, die Plattform (wenn nötig) wechseln oder schnell reagieren, wenn die Plattform ihre Links anpasst.

Die Idee hat ihren Charme, wenn auch natürlich einen gewissen – sagen wir – Nebeneffekt, weil man damit zwei Links auf ein und das gleiche Profil hat. Zudem verbreitet sich auf der Plattform selbst natürlich dein Nutzername ganz ohne zutun.

Auf der anderen Seite bin ich ein großer Fan von der Idee weil man die Wallet Gardens damit etwas aufbricht. Und nicht zuletzt transportiert man so einen gewissen „Trust“ mit – mein Instagram-Account ist der, den ich über meine Seite verlinke bzw. der über meine Domain erreichbar ist.

Also, nicht lang gezögert und zack eingerichtet.

Statt mit der wahnwitzig über-dotierten Seite Linktree habe ich meine Übersichts-Seite zu mir ja selbst gebaut: auf gigold.de findet man jetzt nicht nur alle wichtigen Links zu mir persönlich, sondern auch über die Kurzform gigold.de/__plattform__ … also bspw. /facebook, /instagram oder /strava.

e-scooter

The electric scooter is one of the things — along with the iPad, streaming TV and internet porn — that I’d like to gather up from my adult life and take with me back to my teenage years.
James May hat sich ein E-Scooter gekauft und liebt ihn – bis zu einem gewissen Grad zumindest.

Tatsächlich lieb‘ ich die Dinger ebenso. Auch, wenn sie mir in Deutschland zwei km/h zu langsam sind (in Budapest waren die Dinger etwas schneller – und wenn man das einmal gefahren ist …).

Scooter sind für mich in Berlin normales Fortbewegungsmittel, wenn ich mehr als drei Kilometer zurück legen und kein Fahrrad dabei hab‘. Ich lieb sie: It’s fun, yes. Cool in a nerdy sort of way, and delightfully childish.

Ich finde es noch immer absurd komisch, wenn hier 13-jährige Kinder auf dem Dorf mit dem Ding unterwegs sind (lauft! fahrt Rad!), aber für mittelalte Männer in der Großstadt: ideal!

Wenn Anstrengung hingegen ok ist, bevorzuge ich nach wie vor mein Rennrad. Das ist schneller. Aber niemand will dich nach einer Tour auf dem Ding für den Rest des Tages im Büro riechen, wenn wir ehrlich sind. Auf dem E-Scooter lass ich mir die Luft um die Nase wehen und erfreu mich, dass ich dieses altmodische Laufen sein lassen kann.

12 Juni 2022

8:30 am

Als vor mittlerweile 14 Jahren mein erstes Kind in die Schule kam startete in meinem Erwachsenenleben eine Zeit, die ich dachte längst hinter mir gelassen zu haben: frühes Aufstehen. Genauer gesagt: Aufstehen vor 7 Uhr.
Seitdem sind auch die beiden anderen Kinder in die Schule gekommen. Ich stehe als Erwachsener mittlerweile länger wegen der Schule Morgens auf, als ich es als Kind tat. Und schon damals hab ich es gehasst.
Aktuell verlassen die beiden Jüngsten das Haus jeden Schultag um 6:17 Uhr. Aufstehen ist entsprechend 5:50 – und das auch nur, weil wir auf „Frühstück am Tisch“ verzichten.
Zum Vergleich: mein Arbeitstag beginnt um 9:15 Uhr.
Zurück sind die Kids meist zwischen 14 und 16 Uhr. 10 Stunden nachdem sie das Haus verlassen haben.
Zum Vergleich: ich bin im Home-Office um nach 9 Stunden fertig.

Klar, an Tagen, die ich im Büro verbringe bin ich länger unterwegs.
Und ja, natürlich beginnen andere ihren Arbeitstag (auch) früher.

Dass wir aber 6-jährige und 16-jährige Morgens um 7:30 Uhr in die erste Stunde schicken ist absurd. Sagen Studien. Ärzte. Eltern. Lehrer übrigens auch, wenngleich der Lehrerverband eher dagegen ist. Angeblich Schüler auch, weil sie primär um ihre Freizeit bangen …

Es gibt durchaus Vorteile, die Kinder später starten zu lassen. Und nicht nur den, dass ich dann auch etwas länger schlafen könnte. Studien zeigen, dass ein späterer Schulstart den Schlaf der Jugendlichen verbessert. Und das durchaus positive Auswirkungen hat – pysische wie psyschiche ebenso wie jene auf Noten.

In Kalifornien hört man diese Studien und Rufe jetzt.
Ab Herbst schiebt der Bundeststaat die Startzeit der Schulen auf 8:30 Uhr. Wird nicht jedem Elter gefallen, aber ich bin ein großer Fan.

Ich kann mich noch erinnern, dass wir den Ausfall der 1. Stunde immer gefeiert haben. 8:15 Uhr als Beginn stand mir wesentlich besser ins Gemüt … Und tät es heute noch.

Und ja, wenn ich auf Schule in Deutschland schaue, dann ist das wahrscheinlich die kleinste Baustelle von allen. Aber halt eine.

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