12 August 2022

fahrradfahren

schnelle brillen überall

Rad-Sonnenbrillen sind der neue heiße Scheiß im Fashion Bereich. Auch, wenn du nicht Radler bist.

Ich denk derweil: jetzt lasst doch uns Radfahrern wenigstens ein cooles Accessoire außer Radsocken übrig. Aber gut, die GenZ muss halt alles kopieren.

Die euphorische Bekenntnis der Gen Z zur Y2K- und Rave-Ästhetik, der neu gefundene Mut zum Trash- und Boomer-Look aber auch der Wunsch, sich nach zwei Jahren im Schlabber-Look endlich mal ein bisschen mehr nach Pfau zu fühlen“ sei der Grund für den Trend, schreibt Micha Wagner im Diffus Magazin. Moment mal, war das jetzt ein Lob oder eine Beleidigung an meine Generation?

Weil Brillen indes scheinbar nicht reichen erklärt man im Magazin von L’Officiel sogar die gesamte Ausstattung des Radfahrenden zum Fashion-Object der Saison.

OK. Jetzt bin ich natürlich hin und her gerißen. Als Anfang-40-jähriger fühl ich mich nicht wie ein MAMIL, obwohl ich eigentlich einer bin. Und trotzdem bin ich damit jetzt voll im Trend. Bin ich jetzt hipp oder doch ein wandelnder Witz? HILFE!

Ach, egal. Mich bekommt für dieser Saison jetzt erstmal niemand mehr aus meinen Rennrad-Bibs und der Siroko-Sonnenbrille meiner Wahl.

08 August 2022

meine woche (kw 31/2022)

Am Montag/Dienstag aus dem Urlaub zurück.
Dummerweise mit einer Erkältung im Gepäck. Während also alle in der Familie hier mit einem ordentlichen Jetlag ausgestattet sind, sitze ich ziemlich wach auf der Couch und kann die Zeit nicht mit Radfahren nutzen, weil Husten fest sitzt … Am Sonntag dann trotz besseren Gefühls nochmal geskippt. Am Montag jetzt wieder auf den Sattel. Hoffentlich.

Im Zug eine spannende Beobachtung gemacht Merke ich als Führungskraft in Unternehmen auch immer wieder. Diese Mentalität der jüngeren Arbeitnehmer, jetzt sofort alles haben zu müssen: guten Job, tollen Titel, viel Gehalt. Mit 27 Jahren von einem „Rest der Karriere“ zu schreiben ist dann auch lustig … Und nicht falsch verstehen: Work-Life-Balance ist massiv wichtig. Ich komme gerade aus einem Urlaub, in dem ich ungestört war. Aber die Ungeduld vieler im Job ist auch bezeichnend. Und ja: wir leben in einem Arbeitnehmer-Markt. Als Arbeitnehmer in vielen Jobs aus Marketing, IT, als Führungskraft kann ich mir die Firma aussuchen, nicht mehr andersrum. Das führt dazu, dass mittlerweile ich es bin, der um Kandidaten wirbt – und manchmal gar im Prozess von zwei, drei Gesprächen irgendwann geghostet werde …

In Berlin Grunewald explodiert der Sprengstoff-Platz der Berliner Polizei.
Seitdem stehen 150 Hektar Grünfläche am Rand von Berlin in Brand. Tagelang

Ein Bildungsexperte will die Sommerferien verkürzen. Aus den falschen Gründen.

Ansonsten eine eher ruhige Woche.
Das Ministerium für die Zukunft‘ zu Ende gelesen (hatte ich im Urlaub nicht ganz geschafft). Sehr gutes Buch. Schreib‘ ich die Tage noch was. Auf dem Hinflug hatte ich bereits ‚Eroberung‘ von Laurent Binet verschlungen. Ebenfalls sehr gut!

Jetzt heisst es: Zurück ins Alltagsgetümmel.
In meiner Mail-Inbox warten knapp 500 Mails. Mark All As Read

04 August 2022

meine woche (kw 30/2022)

nachgeliefert

Urlaubswoche 2. Mexiko.

Und sonst?
Sebastian Vettel beendet seine Karriere. Und mit dem Rennen am Hungaroring ist die diesjährige Formel 1-Saison wohl auch schon beendet: mit einem Sieg vor der Sommerpause enteilt Max Verstappen nun Charles Leclerc und hat 80 Punkte Vorsprung. Uneinholbar unter normalen Umständen.

Ansonsten in der letzten Woche so viel hier ins Blog geschrieben, wie schon seit Jahren binnen einer Woche nicht mehr. Durchklicken lohnt also. ;-)

Ein VW-Angestellter hat gegen die Gender-Sprach-Empfehlung geklagt, die Audi seinen Mitarbeitenden gibt. Er sehe sich „massiv diskriminiert“ und „seine persönliche Gesundheit in Gefahr“. Mit solchen Spinnern müssen sich Gerichte befassen … Das Landgericht Ingolstadt jedenfalls sagt Nein, wenn auch nicht im Kern, sondern wegen einer Formalie.

In den USA hat eine Lottospielerin 1,28 Milliarden US-Dollar gewonnen.
Sie kann sich jetzt entscheiden: entweder über 29 Jahre auszahlen, oder sie verzichtet auf die Hälfte und bekommt die auf einmal.
Schwere Entscheidung …

mexiko

Ist es ein Urlaub wenn man nicht zugenommen hat?
Würde man dieses Kriterium anlegen, so käme man zwangsläufig zum Resultat, dass die zurückliegenden 14 Tage gar kein Urlaub waren. Denn trotz allgemeiner Untätigkeit und hervorragender Vollverpflegung in Mexiko kam ich tatsächlich mit meinem Ausgangsgewicht aus dem Urlaub zurück.

Die letzten Tage waren wir im Grand Palladium Colonial Resort & Spa an der Riviera Maya.
Das Ressort hatte im Grunde alles zu bieten, was man sich wünscht: tolle Lage mit Strand, sehr freundliches Personal, Vollverpflegung in Dutzenden Restaurants und Buffets, ein umfangreiches Sport-Angebot und zahlreiche einheimische Tiere auf dem Gelände – Nasenbären und jede Art von Echsen rennen einem täglich über den Weg. Ansonsten orientiert man sich am 4-Sterne-Standard aus den USA.
Das Beste: die Pools waren so warm, dass selbst ich Memme direkt reinsteigen konnte.

Unsere Tage bewegten sich zwischen Frühstück, Lesen am Strand, Mittag, den Pools, Padel-Tennis und Abendessen.
Kurz: Entspannung.
Einzige Ausnahme: am vorletzten Tag habe ich mir noch eine Erkältung eingefangen (nein, kein Corona), weshalb ich den Tag eher im Bett mit HBO als am Pool verbrachte.

Die zwei Wochen hatten auch zwei Regentage dabei – in Mexiko ist Regenzeit. Das störte und ehrlich gesagt wenig, weil es warm blieb. Und ein Gewitter im Dschungel ist schon auch nochmal was anderes: die schiere Menge Wasser, die da binnen weniger Minuten den Boden erreicht ist beeindruckend. Noch imposanter ist der Lärm, den Donner da fabriziert. Wenn man als Europäer von „unseren“ Gewittern schon an die Gottheit Thor geklaubt hat, dann hätten die alten Wikinger sich bei den Gewittern da aber nochmal einen mächtigeren Gott ausmalen müssen …

Zwischendrin standen Ausflüge nach Playa del Carmen und – natürlich – auch etwas Kultur an. So ging es in die Maya-Stätte Chichén Itzá; inklusive eines Abstechers nach Coba, wo es eine weitere Maya-Ruinenstadt gibt.
Das ganze war ein Tagesausflug, und auch wenn wir uns gar etwas mehr Zeit an beiden Orten gewünscht hätten – wir haben vor zwei Jahren fast einen ganzen Tag in Pompeji verbracht -, so ist es doch sehr beeindruckend an solchen Orten mitten im Dschungel zu stehen. Der Aufwand, mit dem die Maya ihre Städte an diese Orte gestellt haben muss gigantisch gewesen sein.
Was man dann aber schon auch feststellt: die beiden Stätten sind massiv auf Tourismus ausgelegt, im 5-Minuten-Takt werden Busse und Touristen wie wir da durchgeschleift. Zudem wird das gesamte Areal von Händlern belagert, die quasi alles feil bieten.
Dass ich ein paar Bilder ohne viele Menschen machen konnte ist einzig einem heftigen Gewitter „zu verdanken“, dass uns dort überrascht und die Plätze spontan leer „gewaschen“ hat.

Die Rückreise aus Mexiko gestaltet sich dann ungewollt recht spannend. Dank eines riesigen Staus brauchten wir drei statt nur einer Stunde vom Hotel zum Airport. Wir waren bereits online eingecheckt – die Koffer kann man auf die Art allerdings noch nicht abgeben. Das schafften wir dann tatsächlich in der Form, dass der Kerl an der Gepäckabgabe uns bereits den Rück zugedreht hatte und den Schalter dicht machen wollte. Er blickte uns vier kleine Deutsche an, blickte auf seine Armbanduhr und winkte uns nochmal ran. Phew! Durch die Security ging es dann im Sauseschritt und ab zum Boarding.

Am Ende bleibt der Eindruck, dass Mexiko ein kulturell wie menschlich spannendes Land ist, dass sich aber auch heftig an den USA orientiert und in dem die Kluft zwischen den wirtschaftlichen Schichten ziemlich breit ist. Wobei der eben nur daraus resultiert, dass wir die meiste Zeit in einem Ressort hockten und in Touri-Zentren unterwegs waren. Was der Eindruck wert ist, wissen wir alle.

Bleibt noch die Frage, ob es in Zeiten wie diesen denn unbedingt sein muss, 11 Stunden durch die Welt zu fliegen, um das zu erleben?
Nun, die Frage habe ich mir ehrlich gesagt auch gestellt. Und die Antwort lautet vermutlich: Nein.
Ressort-Urlaube würde ich tatsächlich nur mehr auf nähere Ziele beschränken und meine „weiteren Reisen“ anders planen. Der Umweltaspekt wird für mich da in Zukunft eine wesentlichere Rolle spielen.
Mexiko geht jetzt einmal auf mein Konto, auf dem ich seit zwei Jahren ohne Auto und seit sechs Jahren mit Bahncard lebe. Da kam der Deutsche kurz nochmal durch …

28 Juli 2022

abstraktionsvermögen

Auf Vulture beschwert sich ein VFX-Künstler über die Arbeitsweise von MARVEL. So verstünde der Gigant einfach nicht, wie man in der Post-Produktion arbeite. Dass man sich mit Skizzen, Roh-Schnitten, nicht gegradeten Videos und „rohen“ CGI-Effekten dem Ziel nähert. Statt dessen erwarte man immer direkt im ersten Aufschlag Perfektion – und verstehe nicht, dass das Zeit und Geld kostet.

So Marvel often starts asking for what we call “final renders.” As we’re working through a movie, we’ll send work-in-progress images that are not pretty but show where we’re at. Marvel often asks for them to be delivered at a much higher quality very early on, and that takes a lot of time. Marvel does that because its directors don’t know how to look at the rough images early on and make judgment calls. But that is the way the industry has to work. You can’t show something super pretty when the basics are still being fleshed out.

I feel you, wie man im Englischen so schön sagt.
Ich kenne Kunden wie MARVEL, die nicht verstehen, dass eine Idee oder ein Mock-Up etwas anderes ist, als ein fertiger Social Media Post. Dass ein Mood Board ein Gefühl transportieren soll und keine 1:1 Vorlage für eine Foto-Produktion ist. Dass all das dazu dient sich anzunähern.
Abstraktion, Mash-Ups, Collagen, Inspirations-Boards und Skizzen gehört in kreativen Berufen zum Handwerk. Oft sitzt auf Kundenseite allerdings eher ein Techniker, ein Verwalter oder Entscheider dem das Verständnis für kreative Prozesse ebenso fehlt wie Abstraktionsvermögen.

Firmen wären gut darin beraten, jene Posten, die mit Kreativen und/oder Agenturen zusammen arbeiten (müssen), mit Menschen zu besetzen die Kreative verstehen und abstrahieren können. Das wäre ein Befreiungsschlag und Arbeitserleichterung für alle Beteiligten.

25 Juli 2022

meine woche (kw 29/2022)

Urlaubswoche 1.

Am Montag und Dienstag alle offnen Aufgaben an die Vertretung in der Agentur übergeben und den Rechner Dienstag 16 Uhr zugeklappt. Da es nach Mexiko geht, diesmal tatsächlich einfach nicht erreichbar ;-)

Am Mittwoch nach Frankfurt – per Zug. Übernachtung. Und Donnerstag um 9 Uhr in den Flieger.
Nach 11,5 Stunden Touchdown in Mexiko. Land, in das wir schon im Juli 2020 wollten – bis Corona dazwischen kam.

Hinter uns lassen wir Kind1 zusammen mit dem Hund. Hunde- und Haussitter sozusagen.
Derweil begrüßt uns Mexiko mit bestem Wetter: 30 Grad und 70 % Luftfeuchtigkeit.

Herbert Diess scheidet bei VW aus.
Der Mann hat sich in Wolfsburg sicherlich nicht nur Freunde gemacht, in der Art, in der er durch das Hauptquartier rumpelte. Wahrscheinlich hat man ihn deshalb damals bei BMW nicht zum CEO gemacht: zu viel Lärm, zu viel Präsenzdrang nach draussen. Das mag man in München nicht. Auf der anderen Seite: seine unbequeme, brennende Art VW in der Elektrisierung der Fahrzeuge nach vorn zu bringen hat den Konzern nachhaltig beeinflusst – wenn nicht gar nach dem Dieselgate gerettet. Ich bin gespannt, wie sein Nachfolger Blume, der jetzt in einen kleinen Skandal um Christian Lindner stolpert, wird.

Übrigens Lindner. Der macht sich gerade nicht beliebt:

Auf der ComicCon gab es einiges Neues zu sehen: John Wick 4 Trailer, Staffel 03-Teaser auf Picard.
Ich hoffe nach der sehr abstrusen Staffel 1 und der gerade so okayen Staffel 2 echt auf ein kleines Wunder für die finale Staffel 3. Nicht zuletzt, weil man den TNG-Cast sowohl vor als auch – insbesondere! – hinter der Kamera wieder zusammen getrommelt hat. Steward und sein Picard hätten einen Abschied verdient, der nicht nach alten Dattergreis gerät, sondern uns eine wiedererstarkte Hauptfigur zeigt. Ich bin gespannt und freue mich derweil auf Lower Decks sowie die Premiere von Strange New Worlds in Deutschland. Ersteres kommt Ende August, Letzteres im Dezember.

19 Juli 2022

homeoffice umzugsprämien

Das Wallstreet Journal berichtet über eine Studie von MakeMyMove, der nach akuell 71 Städte in den USA Menschen eine Prämie bieten, wenn diese ortsunabhängig arbeiten und in die jeweilige Stadt ziehen. Bis zu 12.000 US-$ gibt es – zusätzlich zu Kinderbetreuung oder günstigen, kleinen (Büro-)Flächen.
Damit versuchen Städte die Abwanderung von Tech-affinen Bewohnern und den damit verbundenen Brain Drain zu verhindern, weil die Tech-Riesen die ganzen Nerds aus den Städten in die Tech-Zentren ziehen.

17 Juli 2022

meine woche (kw 28/2022)

Die Kinder sind am Mittwoch in die Sommerferien gestartet. Richtig früh diesmal.
Während K1 jetzt erstmal nur noch Arbeitswochen in seiner Ausbildung hat, brachten Kind 2 und 3 zwei Jahreszeugnisse mit, bei denen in mir ein Gemisch aus Respekt und Stolz entstehen – auch, wenn der „Stolz“ natürlich Quatsch ist, weil ich schlicht wenig damit zu tun hatte: beide Kids schließen das Jahr mit 2,0er-Schnitt ab. Und Kind3 als Schulbester und unter den Top 10 des Landes in der BIG Challenge.

Kind3 hat ein neues Fahrrad. Angefixt von meinem Gravelbike rollt er jetzt im Fixie durchs flache Land.

Launch-Woche bei Hyundai.
Neben dem „IONIQ 6„https://en.wikipedia.org/wiki/Hyundai_Ioniq_6 gab es auch zwei Motorsport-Prototypen: den RN22e, der auf eben diesem IONIQ 6 basiert. Und dem sensationellen Retro-Concept N Vision 74 – die schönste Anleihe an einen DeLorean auf vier Rädern. Bedeutete allerdings auch: 3x Nachtschicht. Fühlte mich danach trotzdem noch erstaunlich frisch. Sind die kleinen Abenteuer, wenn der Kunde in Korea sitzt und die Premieren 3:30 Uhr Morgens (11:30 in Korea) stattfinden.

Die NASA hat die ersten Bilder des James Webb Teleskops veröffentlicht. Und auch, wenn die jetzt mein Leben nicht verändern werden, allein der optische Unterschied zwischen Hubble und Webb ist unfassbar. Der Blick ins Univerum hinein immer wieder „Faszinierend!“, um mal Mr Spock zu zitieren.

Geschmäcker ändern sich ja durchaus.
Am 23. April 2022 schrieb ich ins Blog: Kaffee ohne Milch ist Kacke!.
Seitdem hat sich das durchaus geändert – heute trinke ich Kaffee liebend gern Schwarz.

Diese Woche jedenfalls twitterte ich dann:

„Gangnam Style“ wurde in dieser Woche vor 10 Jahren veröffentlicht. Quasi der popkulturelle Zündfunke für Hallyu – der (Süd)Koreanischen Welle.

Der Dollar holt plötzlich auf den Euro auf und wird 1:1 umgerechnet. Nicht aber, weil es Europa wegen des Ukraine-Krieges schlecht gehen würde, sondern weil die US-Notenbank die Zinsen erhöht und damit Anleger lockt. Alle bekloppt.

Beim Friseur gewesen. Sehr kurz jetzt.

130 Kilometer Runde auf’m Fahrrad absolviert: Merseburg – Nebra – Freyburg und zurück. Mit 28 km/h-Schnitt ganz zufrieden in Anbetracht von doch recht hohem Pflasterstein-Anteil und semi-guten Radwegen. Nächstes Mal wieder mehr Straße …

09 Juli 2022

meine woche (kw 27/2022)

Diese Woche bestand hauptsächlich aus miesem Wetter und stressiger Arbeit – viele „Last Minute“-Dinge, weshalb mein 120 Kilometer-Ziel auf dem Bike wohl eher am Sonntag als durch die Woche hin erradelt werden müssen ^^

Am Dienstag in Berlin.

Minions 2 kam in die Kinos und dank TikTok gibt es das #GentleMinions Movement: Gen Z-Mitglieder wandern in Anzügen ins Kino. In Berlin hab‘ ich diese Woche gar eine Gruppe in Berlin gesehen. Es gibt ein Warum dafür. Und ich denke: Minions 2 ist der erste Nostalgie-Flashback der GenZ. 2010 kam „Ich, einfach unverbesserlich“, 2015 „Minions“. Und jetzt rennen die ganzen 17-jährigen ins Kino zur Fortsetzung und schmeissen mit Memes im Netz um sich.

Web 3.0 Projekte haben in diesem Jahr bereits ‚lost more than $2 billion to hacks and exploits — more than all of 2021 combined‘The Verge

Boris Johnson erklärt seinen Rücktritt als Premierminister. Irgendwann im Herbst, wegen einer Party erst da.

Elon Musk erklärt seinen Rücktritt vom Twitter-Kauf. Irgendwie nicht überraschend.

Letzte vollständige Schulwoche der Kids. Inklusive der 30+1 Jahre-Feier des Gymnasiums.

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