Visionen sind wenig greifbar, oft anstrengend, nicht direkt umsetzbar – aber fundamental wichtig.
… schreiben Carline Mohr und Bob Blume im aktuellen Newsletter, in dem sie sich (zurecht, verdammt!) über die vollkommene Plan- und Ideenlosigkeit der Bildungspolitik in Deutschland auf das PISA-Ergebnis aufregen.
Visionen (schrieb ich ja schonmal) – sowohl politische, wie auch gesellschaftliche – fehlen in Deutschland vollständig.
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25 Jahre her. Ich war 20 Jahre.
Chef-1 war am Flughafen und wollte nach New York fliegen.
Ich saß am Schreibtisch im Jägerhofpalais in Ludwigsburg, recherchierte irgendwas und las eine seltsame Schlagzeile auf einer Nachrichtenseite. Ich schrieb der Frau, die mit Kind-1 – damals gerade 5 Monate – Zuhause war. Ich sagte allen im Büro Bescheid. Wir rollten einen Fernseher ins Büro von Chef-2 und versammelten uns davor. Geschockt. Irgendwann war klar, dass das kein Unfall war. Irgendwann entschieden wir, dass wir für heute Schluss machen. Ich lief nach Hause, auch dort lief der Fernseher und das noch junge Internet. Der Rest verschwimmt dann im Tag … Flugzeug 2, 3 und 4. Die Bilder der brennenden Türme. Einsturz 1. 2.
Kaum drei Stunden dauerte das alles. Und veränderte die Welt nachhaltig. Der Schock war nach ein paar Jahren vielleicht vergessen, aber 9/11 wirkt bis heute nach.
25 Jahre. Wie die Zeit vergeht, manche Erinnerung aber bleibt.
Darüber hinaus scheine ich alt zu werden.
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Vor ein paar Tagen hab‘ ich gelernt, dass ‚Star Trek: The Next Generation‘ in Deutschland mal ein anderes Intro hatte … Und heute lerne ich, dass es die ersten 14 Episoden nicht nur mit dem anderen Intro, sondern komplett anderer Synchro und anderen Sprechern gab! Für die Ausstrahlung im ZDF hat der Sender dann die Synchronisation nochmal neu gemacht … puh, Glück gehabt – würd‘ ich sagen. Kostprobe:
( Direktlink )
Ich habe versucht meinem Frust über die AfD Wahl in Sachsen-Anhalt zu entkommen. Hat nicht geklappt. Im Gegenteil.
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60 Jahre Star Trek. Heute.
Und dabei kommen mir die Feierlichkeiten zu 30 Jahren noch wie gestern vor … Sogar das Logo hab‘ ich noch im Kopf. Eingestiegen bin ich ja damals irgendwo um 1991 geworden, also zum 25. Jahrestag. Star Trek begleitet mich mittlerweile also seit 35 Jahren. Könnt‘ ich es mir aussuchen, würd‘ ich wohl auf DS9 ziehen. Oder mir ein Runabout nehmen und rumdüsen – den galaktischen Winnebago, quasi.
Happy B‘Day, Trek.
Und danke für all die vielen Stunden.
Auf die nächsten 35 und 60.
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80% Wahlbeteiligung. Und über 44% Faschistenwähler.
Wie dumm muss man sein, liebe Mitbewohner in Sachsen-Anhalt.
FUCK AFD.
Ich war die letzten Tage hier und dort mal im Maschinenraum und hab‘ mir die Hände etwas digital schmutzig gemacht …
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… ist eine deutsche Comedy-Serie (warte, warte … es kommt:). Die handelt von Oliver dem zynischen Schaf, das seine Herde vor dem Schlachter retten will. Im Grunde ist es eine erwachsene Version von Shaun das Schaf – nur reden die Schafe hier auch; mit bayerischem Akzent. Die fünf Episoden schauen sich schnell weg und sind mit das irrste, dass ich seit langem gesehen habe. 😂 Vollkommen irre geschrieben. Und handwerklich wirklich sehr gut. Liebs!
Was mach‘ ich denn den ganzen Tag? An jedem fünften Tag eines Monats blogge ich, als wäre das hier ein Tagebuch.
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