#WMDEDGT am 5. August 2026
Was mach‘ ich denn den ganzen Tag? An jedem fünften Tag eines Monats blogge ich, als wäre das hier ein Tagebuch.
Was mach‘ ich denn den ganzen Tag? An jedem fünften Tag eines Monats blogge ich, als wäre das hier ein Tagebuch.
»Ich könnte mir beispielsweise vorstellen, dass wir Sonn- und Feiertagsfahrverbote für Lkw aufheben, wenn es nötig sein sollte.«
Weil Flüsse zu wenig Wasser haben, will der Verkehrsminister Lkw-Fahrer:innen einfach zwingen, länger Auto zu fahren. Was soll schon schief gehen … Und dann stellt sich mir zudem die Frage, wie er meint, das sei mit den Arbeitszeitgesetzen kompatibel. Aber egal, erstmal was in den Äther der BILD rotzen.
Friedrich Merz freut sich bestimmt, endlich mal den faulen Truckern an den Kragen.
Mit dem Fahrrad umrunde ich ja regelmäßig den Flughafen Leipzig-Halle; weshalb mir die Antonow-Maschinen natürlich immer wieder begegnen. Während in der Nähe der Nordbahn seit vier Jahren drei festgesetzte, russische Maschinen parken, fliegen regelmäßig ukrainische Antonows ein und aus – und parken an der Wartungshalle in der Nähe der Südbahn. Auf eben diese gab es jetzt offenbar einen missglückten Sprengstoff-Anschlag per Drohne.
Nachdem ich da gestern Morgen erst an beiden direkt vorbei fuhr, überleg‘ ich mir künftig wohl, welche Auffahrt zum Flughafen ich nehme. 😉 Ganz komisches Gefühl allerdings, so unmittelbar „betroffen“ zu sein.
Wahldaten zeigen, wie schnell die Weimarer Republik unterging – und wo sie bis zuletzt widerstand. ZEIT Geschenklink mit sehr guter Visualisierung, die Wahlkreise der Weimarer Republik aufzeigen.
Wirklich faszinierend ist, wie stabil am Ende die Bereiche der „Konservativen“ wahltechnisch blieben, während Gegenden mit starken SPD-Ergebnissen nach rechts kippten. Ein Prinzip, dass sich gerade wiederholt – und am stärksten in Thüringen sichtbar ist (von Links nach rechts).
Als ich im Dezember vor fast vier Jahren den Job in der britisch-deutschen Agentur annahm, verbrachte ich das erste Jahr jeden Monat ein paar meiner Arbeitstage in London. Dann änderte sich meine Rolle ein wenig, weshalb die Trips nach London seltener wurden. Aber am zurückliegenden Wochenende habe ich zum ersten Mal tatsächlich zweieinhalb freie Tage gemeinsam mit der Frau in Londonium verbracht.
Bei den Bayreuther Festspielen baut eine KI jetzt an vier Abenden die virtuellen Bühnenbilder … und ich frage mich: Wieso soll ich für KI Slop jetzt auch noch 200 Euro Eintritt bezahlen?
KI und die Ausbildung der Inkompetenz:
Da rollt eine riesige Welle auf uns zu. Eine Welle ungeahnten Ausmaßes und mit verheerenden Folgen für Wirtschaft und Gesellschaft. Die Welle der Inkompetenz.
Andreas Bulling über Studierende, die nicht mehr denken, sondern prompten.
Bei Studies hört es dann nicht auf. Die inkompetenten Studies kommen nicht mehr in den Jobmarkt rein, weil sie „durch KI“ ersetzt werden und sammeln so weder Erfahrung noch Kompetenzen.
Das wird noch lustig.
Norbert war in Frankreich, 4000 Kilometer Auto fahren und fand das entspannter als in Deutschland.
Ich habe in den letzten beiden Wochen 4000 Kilometer in Italien hinter mir und finde Auto fahren in Deutschland nach wie vor deutlich entspannter als andernorts …
Während Frau, Tochter und Freundin vom Sohn in Mailand im Museum sind, schauen der Sohn und ich uns die Rennstrecke in Monza an. Die Steilkurven der alten Rennstrecke, die bis 1961 befahren wurden, sind öffentlich zugänglich und mehr als beeindruckend.
Zufällig ist an diesem Wochenende auch noch „Monza Revival“ mit freiem Eintritt – neben Endurance- und anderen Rennern, waren unter anderem 80er Jahre F1-Boliden auf dem aktuellen Kurs unterwegs. Video bei Insta.

Ein kleines Update bei UberBlogr und ein Kommentar-Tracker kommen mit mir aus dem Italien-Urlaub … Man hat ja sonst nichts zu tun in den Poolpausen bei 30 Grad und mehr.