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· 1 min. Lesezeit

Die inkompetente Zukunft

KI und die Ausbildung der Inkompetenz:

Da rollt eine riesige Welle auf uns zu. Eine Welle ungeahnten Ausmaßes und mit verheerenden Folgen für Wirtschaft und Gesellschaft. Die Welle der Inkompetenz.

Andreas Bulling über Studierende, die nicht mehr denken, sondern prompten.

Bei Studies hört es dann nicht auf. Die inkompetenten Studies kommen nicht mehr in den Jobmarkt rein, weil sie „durch KI“ ersetzt werden und sammeln so weder Erfahrung noch Kompetenzen.

Das wird noch lustig.

6 Kommentare

  • werschreibt – 28.07.2026, 22 Uhr

    Ich glaube, du meinst „Studis“.

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  • Thomas Gigold – 28.07.2026, 22 Uhr

    😅

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  • Christian Buggisch – 29.07.2026, 20 Uhr

    Ich habe Professoren-Freunde, die schon vor KI heftig geklagt haben, dass das Niveau bei den Studierenden immer weiter sinkt (und das sind keine von der „Früher war alles besser“-Fraktion). KI gibt uns dann halt den Rest.

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  • Dominik – 30.07.2026, 00 Uhr

    Sieht alles ziemlich finster aus. 🥲

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  • Bock – 02.08.2026, 16 Uhr

    Inkompetenz war noch nie auf Technologie angewiesen. Ich habe Leute erlebt, die vollkommen ohne künstliche Intelligenz spektakulären Scheißdreck produzierten. Manche haben es damit in Führungspositionen gebracht. Wieder andere machen auf Insta rum.

    Die eigentliche Frage lautet auch nicht, ob Studierende prompten. Sondern ob sie erkennen, wann der Computer Blödsinn erzählt. Wer das nicht überreißt, besitzt kein KI-Problem, sondern ein Bildungsproblem. 🦌

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    • Thomas Gigold – 03.08.2026, 00 Uhr

      Dass es auch früher Blödheit gab, ist unbestritten – das "selber nachdenken" wird mit KI aber deutlich schneller und einfacher abtrainiert. Und natürlich ist das kein KI, sondern ein Bildungsproblem. Nur kann die Bildung nicht so schnell reagieren, wie das Problem auftaucht – sehen wir schon bei den kleinsten Medienkompetenz-Dingen …

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