Lesereise
Hier ist auch echt wenig los, ey.
In den letzten sieben Tagen lag ich vornehmlich faul in der Sonne (geografisch irgendwo südlicher als hier) und habe gelesen. Drei Bücher, die wenig mit meiner Realität in den letzten Wochen zu tun hatten. Wenn ich das Wort "Pitch" in die Runde werfe, wird machen ein unweigerliches zucken durch den Leib gehen – alle anderen wissen dann selbst mit einer Beschreibung eh nicht, was es bedeutet (und dabei hatte ich nicht mal wirklich Überstunden).
Die drei Bücher:
- Das Glück hat acht Arme von Shelby Van Pelt – gelesen, weil von Netflix gerade verfilmt. Ich habe schon damals Inmitten der Nacht (Leave the World Behind) gelesen, als es bei Netflix als Verfilmung kam. Beide Filme werde ich nicht schauen, beide Bücher haben mir indes gefallen.
- Das erstaunliche Leben des A.J. Fikry von Gabrielle Zevin habe ich geliebt. So toll, das Leben eines grantigen Buchhändlers, der Liebe erfährt.
- Unser Tag ist heute von Virginie Grimaldi war poetisch schön und handelt von Angst, wachsenden Beziehungen und Mut.
Drei Bücher in einer Woche – das habe ich schon lang nicht mehr geschafft. Seit Jahren. Fehlendes WLAN, Sonne und Entspanntheit sind ein schicker Luxus. Daneben gab es einen entspannten Geburtstag der Mitreisendin.
Erster Urlaub also rum. Im Juli dann mit Familie Nummer 2.
Bis dahin geht es weiter mit ein bisschen in die Runde geworfen betitelter Arbeit.
Habe aus den Rezensionen bei Amazonen gelernt, dass das Buch von Zevin wohl bereits vor 10 Jahren unter dem Titel „Die Widerspenstigkeit des Glücks“ erschienen ist. Das mal so als Tipp, falls es jemand z. B. bei der Onleihe sucht.
Guter Tipp.