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· 2 min. Lesezeit

London, endlich mal

Als ich im Dezember vor fast vier Jahren den Job in der britisch-deutschen Agentur annahm, verbrachte ich das erste Jahr jeden Monat ein paar meiner Arbeitstage in London. Dann änderte sich meine Rolle ein wenig, weshalb die Trips nach London seltener wurden. Aber am zurückliegenden Wochenende habe ich zum ersten Mal tatsächlich zweieinhalb freie Tage gemeinsam mit der Frau in Londonium verbracht.

Touristenprogramm. Mit jeweils über 25.000 Schritten am Freitag und Samstag.
Außerdem Boot gefahren. U-Bahn auch. Nur Bus irgendwie nicht.

Tate. National Gallery.
Buckingham. Big Ben. Tower Bridge. Millenium Dome.
Nandos. Neros (sonst immer Pret A Manger). Hobson‘s Fish & Chips.

Touristen-Programm eben.
Drei Tage mit der Frau. Urlaub nach dem Urlaub in Italien.

Tat gut. Außerdem mal London bisschen mehr sehen.
Ich wähle Hotels bei Business-Trips ja immer so, dass sie mindestens 5 Kilometer vom Büro entfernt sind – damit ich den Weg zu Fuß gehen kann und trotzdem was sehe. In London komme ich sonst im Kip in Hackney unter – 3,5 Meilen vom Büro entfernt, was wunderbar zu laufen, oder mit dem Rad zu fahren ist. Diesmal kamen wir im Radisson in Canary Wharf unter, was 5,5 Meilen waren. Immer noch zu Fuß machbar, aber mit dem C3 Radweg noch bequemer …

Jedenfalls: Wunderbare Tage. Kollegen auf der Betriebsfeier mal wieder „zum anfassen“ gehabt. Und auch sonst alles prima. 😉

Nächstes mal dann ein paar andere Ziele. Gerade gesehen: Es gibt eine Führung für die brutalistischen Bauten in London.
Und Bus müssen wir auch noch fahren…

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