schulz zurück
Howard Schultz kommt heute als CEO von Starbucks zurück – zum zweiten Mal. Und wie auch schon bei seiner Rückkehr 2008 geht es Starbucks schon wieder nicht gut: Die Kaffeehaus-Kette hat verloren, was sie für Kunden spannend macht. Ihr „Warum„. Sie ist auswechselbar geworden.
Als erste Amtshandlung stoppt Schultz nun das Aktien-Rückkauf-Programm des Unternehmens. Statt dessen soll das Geld in Cafés und Mitarbeiter investiert werden.
Ich bin gespannt, ob ihm die Rettung zum dritten Mal gelingt. Scheinbar hat kein anderer als Schultz eine Vorstellung davon, was #Starbucks ist und braucht ihn – der Starbucks einst formte – um sich daran zu erinnern.