meine woche (kw 28/2022)

Die Kinder sind am Mittwoch in die Sommerferien gestartet. Richtig früh diesmal.
Während K1 jetzt erstmal nur noch Arbeitswochen in seiner Ausbildung hat, brachten Kind 2 und 3 zwei Jahreszeugnisse mit, bei denen in mir ein Gemisch aus Respekt und Stolz entstehen – auch, wenn der „Stolz“ natürlich Quatsch ist, weil ich schlicht wenig damit zu tun hatte: beide Kids schließen das Jahr mit 2,0er-Schnitt ab. Und Kind3 als Schulbester und unter den Top 10 des Landes in der BIG Challenge.

Kind3 hat ein neues Fahrrad. Angefixt von meinem Gravelbike rollt er jetzt im Fixie durchs flache Land.

Launch-Woche bei Hyundai.
Neben dem „IONIQ 6„https://en.wikipedia.org/wiki/Hyundai_Ioniq_6 gab es auch zwei Motorsport-Prototypen: den RN22e, der auf eben diesem IONIQ 6 basiert. Und dem sensationellen Retro-Concept N Vision 74 – die schönste Anleihe an einen DeLorean auf vier Rädern. Bedeutete allerdings auch: 3x Nachtschicht. Fühlte mich danach trotzdem noch erstaunlich frisch. Sind die kleinen Abenteuer, wenn der Kunde in Korea sitzt und die Premieren 3:30 Uhr Morgens (11:30 in Korea) stattfinden.

Die NASA hat die ersten Bilder des James Webb Teleskops veröffentlicht. Und auch, wenn die jetzt mein Leben nicht verändern werden, allein der optische Unterschied zwischen Hubble und Webb ist unfassbar. Der Blick ins Univerum hinein immer wieder „Faszinierend!“, um mal Mr Spock zu zitieren.

Geschmäcker ändern sich ja durchaus.
Am 23. April 2022 schrieb ich ins Blog: Kaffee ohne Milch ist Kacke!.
Seitdem hat sich das durchaus geändert – heute trinke ich Kaffee liebend gern Schwarz.

Diese Woche jedenfalls twitterte ich dann:

„Gangnam Style“ wurde in dieser Woche vor 10 Jahren veröffentlicht. Quasi der popkulturelle Zündfunke für Hallyu – der (Süd)Koreanischen Welle.

Der Dollar holt plötzlich auf den Euro auf und wird 1:1 umgerechnet. Nicht aber, weil es Europa wegen des Ukraine-Krieges schlecht gehen würde, sondern weil die US-Notenbank die Zinsen erhöht und damit Anleger lockt. Alle bekloppt.

Beim Friseur gewesen. Sehr kurz jetzt.

130 Kilometer Runde auf’m Fahrrad absolviert: Merseburg – Nebra – Freyburg und zurück. Mit 28 km/h-Schnitt ganz zufrieden in Anbetracht von doch recht hohem Pflasterstein-Anteil und semi-guten Radwegen. Nächstes Mal wieder mehr Straße …


Text vom: 17.07.2022, 12:10 Uhr / Letzte Aktualisierung: 18.07.2022, 14:35 Uhr

Hi, ich bin Thomas

Seit mehreren Jahren schreibe ich über Mobilität, Technologie und die Digitale Gesellschaft. Wenn du magst erfährst du hier mehr über mich.