Im Oktober hatte ich so ein Bedürfnis, selbst mal wieder ein Zine zu machen – ich hab‘ meine Kreativität als Jugendlicher ja ausgelebt, indem ich ein Star Trek-Zine gemacht habe. Eigentlich also zum 60. Geburtstag meiner Lieblingsserie der perfekte Zeitpunkt 2026 mal wieder zu Stift, Schere und Kleber zu greifen. So ganz analog.
… und wie so eine Erinnerung an diesen Gedanken kommt Anne mit einem Beginner Guide für Mini Zines.
Sollen wir einen UberBlogr Zine Tauschring machen?
6 Kommentare
Super Idee! Ich mag sowas. Wir hatten damals eine irre gute Schülerzeitung. Allerdings sehe ich mich eher als Konsument denn Creator.
#Da wäre ich dabei … bastel regelmäßig kleine Zines, die ich quasi als Guerilla Art Projekt an verschiedenen Orten auslege.
#Die Idee ist gut. Ich bitte aber um Uhrzeitkrebse als kleines Gimmick im 1. Heft…;-)
#Ich habe mir einiges angeschaut und eine Weile drüber nachgedacht... ich bin/ war mir nicht sicher, was ich davon halten soll. Aber ich bin ein kreativer Mensch, dem sowas absolut liegt. Okay: Ich mach einfach mal was. Wie tauscht man die dann? Per PDF?
#Nee, schon per Post – der Gag ist ja, dass es wirklich einfach PAPIER sein muss, aber eben das Original nicht am Computer entsteht … meine Zines früher waren mit 286er entstandene Drucke mit ausgeschnittenen & geklebten Fotos :-)
#Interessant, wo man überall Freunde des DIY Zines findet. Danke für die Erwähnung! An die 100% analoge Variante habe ich mich selbst noch nicht rangetraut. Dazu muss ich erst noch den Perfektionismus überwinden. Bis dahin bewundere ich diese Leichtigkeit einfach bei anderen :)
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