Das f in AfD steht für 'Faschos'
Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen. Und jetzt auch Niedersachsen.
In fünf von 16 Bundesländern wird die AfD vom Verfassungsschutz als 'gesichert rechtsextrem' eingestuft.
Derweil beschäftigen AfD-Abgeordnete aus Niedersachsen, Rheinland-Pfalz, Sachsen-Anhalt und Baden-Württemberg Familienmitglieder und finanzieren dieses mit Steuergeldern. In Thüringen werden von der AfD mit Steuergeldern gar „Verbindungen zum rechtsextremen Vorfeld gefestigt und Propagandisten der 'Identitären Bewegung' querfinanziert“, schreibt der Merkur.
Aus all dem kann weder Merz noch die CDU gewinnen.
Dabei versucht man sich immer wieder am AfD-Wähler anzubiedern – die Rhetorik ist mittlerweile kaum mehr von den AfD-Politikern unterscheidbar. Gleichzeitig zeigt man, dass man weder von Energie- noch Wirtschaftspolitik irgendwas versteht …

Die CDU sollte sich endlich einmal ernsthaft fragen, ob es nicht Zeit für einen Kurswechsel ist.
Derzeit muss die AfD eigentlich nichts machen – sie lässt die CDU-Männer um Merz einfach reden und kann sich die Hände reiben.
Hier mal mein Vorschlag, liebe CDU: Wie wäre es, wenn man es mal mit Empathie gegenüber dem Volk versucht. Und aufhört alle zu beschimpfen: Ausländer, Bürgergeldempfänger, Kranke, Arbeitende … die einzigen, die man nicht beschimpft sind Unternehmer & Millionäre.
… wobei ich mich manchmal schon auch frage, was im Wähler vorgeht, wenn er selbst auf den stumpfesten Vorschlag reinfällt & 81 % es gut finden, dass "Bürgergeldempfänger gemeinnützige Arbeit verrichten sollten" …
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