Krankenkassen: Analyse der eigenen Gesundheitsdaten widersprechen
Krankenkassen dürfen Daten von Versicherten auswerten, um individuelle Gesundheitsrisiken zu erkennen. Dem kann man widersprechen. Mike Kuketz erklärt, wie es geht.
Krankenkassen dürfen Daten von Versicherten auswerten, um individuelle Gesundheitsrisiken zu erkennen. Dem kann man widersprechen. Mike Kuketz erklärt, wie es geht.
Aus diesem Interview der ZEIT mit Ed Zitron würde ich einfach gern die Hälfte als Direktzitat hier posten. Es ist vor allem auch für jene lesens (oder hörens-)wert, die nur ein paar Schlagzeilen um KI mitbekommen. Zitron zerlegt die Tech-Gläubigkeit und zeigt die finanziellen Verzweigungen auf, die nicht nur die KI-Branche, sondern uns alle gefährden.
Das Beste zum Thema KI-Sicherheit, -Zukunftserzählung und -Glaube in zwei Absätzen:
Es gibt kein wirklich stichhaltiges Argument dafür, dieses Zeug [LLMs] zu bauen, außer: Die Industrie muss ewig wachsen. […] Wenn die Firma tatsächlich Sicherheitsbedenken hätte, würde sie sich wegen schwerer Computerkriminalität selbst bei der Polizei anzeigen. […] Die Techbranche tut, was sie will, auch sehr zerstörerische Dinge. Das kommt davon, wenn man eine Branche nicht reguliert. Eigentlich müssten ein paar Leute ins Gefängnis!
Ist das wirklich die Branche, von der ich glauben soll, dass sie den digitalen Gott erschaffen wird? Diese Vollpfosten sind die Leute, denen ich vertrauen soll? Mark Zuckerberg? Ich soll Mr. Metaverse ernst nehmen? Es tut mir leid, aber die Versprechen, die sie machen, haben keinen Bezug zur Realität.
(Geschenklink, keine Ahnung wie oft er funktioniert)
Die Downside von vibecoding ist ja: Alle Websites sehen gleich aus – Farbschema, gerundete Ecken … Macht den Inhalt dieser Website aber nicht schlechter: Eine Sammlung von Tools und Diensten rund um RSS. Auch auf github. /via Stefan
– 180 scientific projections of what lies ahead visualized, based on the Wikipedia-page.
Claude-vibecoded, aber ich bin am Wochenende da drin ewig versackt und habe bspw. was über die Zeitpyramide in Deutschland gelernt. /via und via
Headline des Jahres:
bei 404 Media, Deutsch bei Golem zusammengefasst.
… fck, ich bin alt.
Die Serie endet ja auf einer ziemlich düsteren Note (Alf will abgeholt werden, landet aber in den Armen des Militärs). Der Film dann war zum Vergessen. Ich sehe ja PAUL als legitime Alf-Fortsetzung an. 😂
In Los Angeles hat George Lucas sein ‚Museum of Narrative Art‘ eröffnet. Die persönliche Sammlung Lucas‘ – inklusive Gemälden, einigen Banksys, Comics und Illustrationen, sowie natürlich vieles zu den ersten sechs Star Wars-Filmen.

In der ZEIT arbeitet sich Dirk Peitz an der Sammlung ab (Geschenklink): zu amerikanisch, zu männlich, zu unkuratiert … und überhaupt, was bitte sei „narrative art“? Es hätte Peitz gut getan einmal zu googeln, denn gar die Tate hat eine Definition von „narrative art“. Und selbst im Deutschen sollte man als Journalist, Marketing-Mensch und Geschichtenerzähler wohl eine Idee haben, was ein „Narrativ“ ist. Nun.
Fünf Nachrufe auf das alte, offene Web.
Weil ich es hier von fehlender politischer Vision hatte:
„Die Generaldebatte zeigt einmal mehr: Die AfD hat eine Erzählung – eine Untergangserzählung, eine Erzählung des Schreckens, die Deutschland am Abgrund sieht und die nur eines bewirken soll: Menschen in Angst zu versetzen. Umso mehr bräuchte es einen Kanzler, der eine eigene Erzählung dagegen stellt. Doch Merz liefert sie immer noch nicht.“ – tagesschau Kommentar
Vor ein paar Tagen hab‘ ich gelernt, dass ‚Star Trek: The Next Generation‘ in Deutschland mal ein anderes Intro hatte … Und heute lerne ich, dass es die ersten 14 Episoden nicht nur mit dem anderen Intro, sondern komplett anderer Synchro und anderen Sprechern gab! Für die Ausstrahlung im ZDF hat der Sender dann die Synchronisation nochmal neu gemacht … puh, Glück gehabt – würd‘ ich sagen. Kostprobe:
( Direktlink )