Vor ein paar Tagen fragte die jetzt in Thüringen lebende Tochter im Angesicht der kommenden Wahlen in Sachsen-Anhalt: „Was willst du eigentlich wählen?“ Gute Frage.
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In der neuen Staffel des Podcasts geht es um die Kinder von Menschen, die aus politischen, gesellschaftlichen oder persönlichen Gründen nicht in das System der DDR passten. Es geht um deren Geschichte und die weitreichenden Auswirkungen von politischer Verfolgung. Veröffentlicht von der Stiftung Friedliche Revolution Leipzig.
Mittel-Spanien, Mallorca … in Deutschland teilweise. Um 19 Uhr rum. Bitte tragt adäquaten Schutz.
Die nächste Sonnenfinsternis in Deutschland übrigens ist am 3. September 2081. Sollten wir uns nicht dazu entscheiden, vorher den Himmel zu verdunkeln. Um uns vor der Sonne zu schützen – oder vor den Maschinen.
Was mach‘ ich denn den ganzen Tag? An jedem fünften Tag eines Monats blogge ich, als wäre das hier ein Tagebuch.
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Mit dem Fahrrad umrunde ich ja regelmäßig den Flughafen Leipzig-Halle; weshalb mir die Antonow-Maschinen natürlich immer wieder begegnen. Während in der Nähe der Nordbahn seit vier Jahren drei festgesetzte, russische Maschinen parken, fliegen regelmäßig ukrainische Antonows ein und aus – und parken an der Wartungshalle in der Nähe der Südbahn. Auf eben diese gab es jetzt offenbar einen missglückten Sprengstoff-Anschlag per Drohne.
Nachdem ich da gestern Morgen erst an beiden direkt vorbei fuhr, überleg‘ ich mir künftig wohl, welche Auffahrt zum Flughafen ich nehme. 😉 Ganz komisches Gefühl allerdings, so unmittelbar „betroffen“ zu sein.
Wahldaten zeigen, wie schnell die Weimarer Republik unterging – und wo sie bis zuletzt widerstand. ZEIT Geschenklink mit sehr guter Visualisierung, die Wahlkreise der Weimarer Republik aufzeigen.
Wirklich faszinierend ist, wie stabil am Ende die Bereiche der „Konservativen“ wahltechnisch blieben, während Gegenden mit starken SPD-Ergebnissen nach rechts kippten. Ein Prinzip, dass sich gerade wiederholt – und am stärksten in Thüringen sichtbar ist (von Links nach rechts).
Als ich im Dezember vor fast vier Jahren den Job in der britisch-deutschen Agentur annahm, verbrachte ich das erste Jahr jeden Monat ein paar meiner Arbeitstage in London. Dann änderte sich meine Rolle ein wenig, weshalb die Trips nach London seltener wurden. Aber am zurückliegenden Wochenende habe ich zum ersten Mal tatsächlich zweieinhalb freie Tage gemeinsam mit der Frau in Londonium verbracht.
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