draussen im grünen

Liebes Tagebuch. Die zurückliegenden Tage waren sehr warm. Die wärmsten Tage des Jahres bisher, mit Werten bis 36 Grad. Das ist viel für Anfang Juni. Aber die Temperaturen steigen und irgendwann die nächsten Jahre sind wir in unseren Breitengraden auf dem Temperaturlevel von San Marino – jammern hilft ja wenig, eher anpassen. Alles schließlich wenig dramatisch, wir werfen demnächst ja wieder Kohlekraftwerke an. … und klar, was soll Robert auch machen? Wir haben es verkackt. Frieren will ich am Ende ja auch nicht. Zumindest im Sommer werde ich das auf die nächsten Jahrzehnte gesehen auch nicht. Und Schnee-Fan war ich noch nie …

Jedenfalls, um mal über was Positives zu sprechen: Ich hab‘ durchaus Freude an den letzten Tagen gehabt.
Viel Rad fahren, mit den Kindern picknicken gewesen, mit dem Hund im Wald der alten Heimat spaziert, das Mohrenfest in Eisenberg geskippt (wieso sollte man auf rassistische Feste gehen?), dafür aber in Jena gewesen und Kuchen gegessen …

Sonst noch was? Ja: Bald sind Ferien. Heisst: Endlich wieder ausschlafen.

Ansonsten neues Buch angefangen: Das Ministerium für die Zukunft von Kim Stanley Robinson. Ich bin gespannt.


Text vom: 20.06.2022, 15:27 Uhr / Letzte Aktualisierung: 21.06.2022, 00:46 Uhr

Hi, ich bin Thomas

Seit mehreren Jahren schreibe ich über Mobilität, Technologie und die Digitale Gesellschaft. Wenn du magst erfährst du hier mehr über mich.