#WMDEDGT am 5. Januar 2026
Was mach‘ ich denn den ganzen Tag? An jedem fünften Tag eines Monats blogge ich, als wäre das hier ein Tagebuch.
Was mach‘ ich denn den ganzen Tag? An jedem fünften Tag eines Monats blogge ich, als wäre das hier ein Tagebuch.
Dürfte ich Sie wohlwollend zum Jahresgespräch bitten? Ein Blick zurück als Moment des Innehaltens – um mit frischer Gedankensaat ins neue Jahr zu starten.
Im Jahr 2025 einen Verbrenner als Auto zu kaufen ist nicht nur dumm, sondern geht auch gegen meine Überzeugung. Ich würde jemals nur eine Ausnahme für ein Auto machen – und genau das habe ich 2025 getan: Einen Ford Mustang gekauft.
Was mach‘ ich denn den ganzen Tag? An jedem fünften Tag eines Monats blogge ich, als wäre das hier ein Tagebuch.
Vor 20 Jahren begann der ganze Schmonz … Mit einer kleinen Ecke auf der Tribüne des BMW Stands auf der IAA. Mein erster bezahlter Job als Blogger. Ab da ging es steil bergab und irgendwie landete ich in einer Agenturkarriere. 😂
Spaß. 20 Jahre danach könnte ich über die 2 Wochen IAA 2005 und was sie starteten nicht glücklicher sein.
Neben mir: Herr Wirres. Bild von Dominik.
Und dann fielen mir via flickr noch ein paar Bilder zu.

Namen und Gesichter, die man fast schon wieder vergessen hatte. Moe, Oliver, Robert, …
20 Jahre. Ein halbes Leben – wahrlich, denn ich war 2005 gerade einmal 24 Jahre.
Die IAA bestimmte ab 2005 im Grunde lange meinen beruflichen Rhythmus: immer wieder kehrte ich zurück; jahrelang persönlich und später mit Social-Media-Projekten, -Teams und -Aufgaben. 2025 hatte ich im Vorlauf nur am Rand mit ihr zu tun. Und werde diesmal auch nicht nach (jetzt) München reisen – nicht beruflich, nicht privat. Nach 20 Jahren ist auch mal gut. Ein Großteil des Teams, mit dem ich täglich zusammenarbeite, wird ab heute jedoch da sein. Ich drücke die Daumen, dass alles gut läuft – professioneller und mit besseren Kameras als Anno 2005 wird es allemal. 😉
Nicht Alles, was ich weiß, habe ich von Star Trek gelernt. Aber doch einiges.
Den Satz schrieb ich 2006 zum 40sten Geburtstag in dieses kleine Blog.
Er ist auch 19 Jahre später noch war.
Über 950 Stunden Star Trek haben mich bereits abgefüllt. Das meiste davon – rund 750 Stunden ‚klassisches Trek‘ bis 2017 – sogar mehrfach. Dazu kommen Podcasts und Bücher, in denen ich mich stundenlang verloren habe. Ist Trek ein Teil meines Lebens? Ich würde sogar soweit gehen und sagen, Trek ist Teil meiner Persönlichkeit.
Na klar, es ist „nur“ eine TV-Serie bzw. ein TV-Serien-Universum.
Aber es ist auch ein bisschen soetwas wie ein Zuhause. Ein sicherer Hafen im Chaos der Welt.
Ich mag Facetten einer jeden Trek-Serie. Natürlich bin ich groß geworden im 90er Jahre Teppichboden-Wohnzimmer der Enterprise D und saß stundenlang auf der Promenade von DS9. Aber auch den Ausflügen des neueren Treks seit 2017 kann ich Positives abgewinnen, obgleich sich dabei zwangsläufig nicht das gleiche kuschelige Gefühl einstellt … vielleicht werde ich alt.
Wie dem auch sei: Happy Birthday, Star Trek.
Vor 59 Jahren flimmerte der Pilotfilm mit Captain Kirk und seiner Crew über die Bildschirme. Und seitdem gibt es stetig Neues aus dem Universum. Auf die nächsten 59 – auch wenn ich dann schon 103 Jahre sein werde, freue ich mich auf das, was kommt und das, was bleibt: Auf Deep Space Nine werde ich in meinen Träumen wohl immer wieder zurück kehren.
Was mach‘ ich denn den ganzen Tag? An jedem fünften Tag eines Monats blogge ich, als wäre das hier ein Tagebuch.
Sehen
Hören
Gedanken
Weil ich gerade nicht selbst auf dem Rad sitzen und mich statt dessen mit kurzen Zwift-Sprints fit halte, klettere ich aktuell sehr tief ins Thema Bikepacking und Wandern hinab. Ich lese, höre, schaue mir vor allem Dinge zum Thema Ausrüstung an. Mein Ziel: Im Herbst mehr zu wandern. Im Winter Stück für Stück mein Bikepacking-Zeug aufzurüsten ich hab‘ schon so manches). Im Frühjahr dann die ersten Bikepacking-Touren zu machen. Dabei suche ich den Sweetspot zwischen gut, günstig und leicht und habe mal eine /gear-Seite angelegt, auf der ich sammle, was ich fürs Bikepacking habe, brauche und will.
Übrigens /gear – eine Slashes-Seite habe ich natürlich auch …
Surfen
aus dem UberBlogr Newsletter.
Notiz: Tag 34 nach der Schlüsselbein-OP zum ersten Mal heute kein einziges Zwicken mehr in der Schulter.
Gebrochen am 19.7, OP am 20.7.
Den Arm normal zu bewegen, traue ich mich schon seit der ersten Physio-Stunde 11 Tage nach der OP wieder – vorher war ich mir nicht sicher, was ich darf. Aber nachdem mein Physiotherapeut meinte: „Es ist alles repariert, nur nicht geheilt“ bewege ich Arm und Schulter normal und schone wenig. Die Belastung lasse ich jeden Tag ein wenig mehr zu – auch, wenn ich schwere Dinge eher mit Links nehme als mit meinen bevorzugten Rechten.
Auf dem Radtrainer zuhause sitze ich schon seit über 2 Wochen wieder. In den letzten drei Tagen gehe ich durchaus auch wieder ohne Zurückhaltung aus dem Sattel, um auf Sektoren in Zwift auf höhere Wattzahlen zu kommen.
Insgesamt fühlt sich alles okay an. Unterhalb des Schlüsselbeins ist’s noch ein wenig taub – so als wäre die Stelle eingeschlafen –, aber am Ende ist das eine Gegend am Körper, an der ich mich selten so berühre, dass ich ein „Gefühl“ da vermissen würde.
Die Narbe anzufassen ist psychisch noch immer seltsam – fühlt sich in meinem Kopf komisch an; so als müsste ich besonders vorsichtig sein, was natürlich Quatsch ist. Der Verheilstatus ist gut; mein Physio ist glücklich mit dem Verlauf. Noch zwei Sitzungen in der kommenden Woche.
Ansonsten fühlt sich alles soweit top an. Derzeit ist das Fahrrad noch beim Canyon-Spezialisten vor Ort in Behandlung; ich warte auf den Kostenvoranschlag für die notwendige Reparatur … Insgesamt noch zwei Wochen, dann würde ich mich schon gern wieder in der richtigen Welt aufs Rad setzen …
Bisschen Medien und Links, ein paar Gedanken – unsortiert, aber mit hohem Fahrrad-Anteil.
Medien
Gedanken
Links