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· 1 min. Lesezeit

Tschüss, Gedankenstrich (–) 👋

Bye bye, em dash (—) 👋

Ich habe Ewigkeiten gebraucht, um zu verstehen, dass es einen Unterschied zwischen – und – oder — gibt.
Ähnlich übrigens, dass … nicht … ist.

Seit ChatGPT Texte für alle schreibt, ist die Nutzung des Halbgeviertstrich im Deutschen und des Geviertstrich im Englischen (was ich beruflich viel schreibe) für viele eher ein Indikator, dass Texte von einer KI geschrieben sind, als ein Ausdruck für Wissen.

Muss ich jetzt wirklich wieder anfangen, den falschen Viertelgeviertstrich zu nutzen; als Beweis, dass der Text von mir echt ist?

4 Kommentare

  • Jürgen – 11.09.2025, 10 Uhr

    Ich glaube KI macht keine Rechtschreibfehler ... Also, hier und da ein paar einbauen, und man ist garantiert KI frei. ;-)

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    • Thomas Gigold – 11.09.2025, 12 Uhr

      … den Trick kennt selbst das Kind mittlerweile: "Schreibe wie jemand aus der 10. Klasse und baue Rechtschreibfehler ein" ;-)

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  • Hendrik – 11.09.2025, 13 Uhr

    Also ich mag den Strich gerne - werde ihn auch weiter nutzen. ;)

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  • Piehnat – 12.09.2025, 10 Uhr

    Hab mir gerade vorgestellt, sämtliche Texte mit mehr als einem — wären von jetzt auf gleich verschwunden.. LinkedIn wäre leer und niemand könnte mehr all die qualitativen "heute morgen fiel mir meine Leberwurstschrippe auf den Boden und diese 47 Dinge habe ich daraus gelernt" Texte lesen, das wäre so traurig, nicht.

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Kommentare geschlossen