#WMDEDGT am 5. September 2026
Was mach‘ ich denn den ganzen Tag? An jedem fünften Tag eines Monats blogge ich, als wäre das hier ein Tagebuch.
Was mach‘ ich denn den ganzen Tag? An jedem fünften Tag eines Monats blogge ich, als wäre das hier ein Tagebuch.
Paramount+ hat ein massives Problem mit der Bildqualität im Browser. Dort läuft alles als Pixelmatsch durch – was sich über die Paramount-Website nativ auch nicht ändern lässt. Allerdings gibt es das obige Chrome-Plugin, mit dem man Problem beheben kann.
Dann doch endlich mal mit Strange New Worlds weitergemacht und S04 F04 geschaut.
Ich mag SNW eigentlich. Aber ich hätte wirklich gern mal wieder eine normale Star Trek Episode, die nicht „Style over Substance“ stellt. Eine, die mal wieder etwas diskutiert, statt die Charaktere in Wunsch-Settings banale Dinge machen zu lassen.
Ich will überhaupt nicht negativ sein. Aber ich merke, dass ich mich von SNW ein wenig entfremde, wenn ich mich erst nach 4 Wochen aufraffen kann, die nächste Episode zu schauen…
Von der Post gibt es jetzt eine Star Trek-Briefmarke – anlässlich des 60-jährigen Jubiläums der Erstausstrahlung am 8. September 1966. Sammeln Briefmarkensammler eigentlich auch die mittlerweile selbstklebenden Motive?

Ich erinnere mich selten an Träume. Aber heute Nacht habe ich geträumt, dass ich in meiner Heimatstadt zufällig in eine Star Trek-Convention stolperte, die an meiner alten Schule stattfand. Und dann habe ich William Shatner getroffen, wie er allein durch die Gassen der Stadt lief, und hab‘ mich kurz mit ihm unterhalten … Und auch sonst ist alles okay mit mir.
„Eine Stimme mehr ist mir ein bisschen wackelig. Ich brauche eine stabile Mehrheit“
…sagt der AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund vier Tage vor der Wahl am Sonntag in Sachsen-Anhalt.
Wird kein AfD-Wähler hier lesen. Wird AfD-Wähler wahrscheinlich nicht mal zum Nachdenken bringen.
Aber wer sein Kreuz wirklich bei der AfD macht sollte sich dann eigentlich schon mal fragen. Denn diese Worte offenbaren, dass Siegmund überhaupt nicht daran interessiert ist zu regieren. Weil er genau weiß, dass die Opferrolle viel besser ist als die in Verantwortung.
von Greg Sadetsky listet Tausende Ikea-Produkte mit einem Komplexitäts-Grad, ihrer geschätzten Aufbauzeit und den Links zu den PDF-Anleitungen.
Nein, die Polizei hat kein rechtes Problem. Die Beamten sind nur sehr um Verkehrssicherheit bemüht…
Nachdem letzten Freitag öffentlich wurde, dass Jean Pierre „JP“ Kraemer seiner Frau gegenüber wohl regelmäßig gewalttätig wurde, mutmaßte ich schon: Er ist erledigt. Seine Marke JP Performance agiert seit Jahren nur noch um ihn herum – Kundenprojekte gibt es nicht mehr, alles basiert auf seinen täglichen YouTube-Aktivitäten.
Nun zieht Kraemer eine krasse Konsequenz: er macht all seine 18 Unternehmen mit 100 Mio. Euro Umsatz dicht.
In China wird der Film ‚Niu Lai‚ gerade zum Phänomen – die Geschichte einer kleinen gelben Kuh, die ihre Angst überwinden muss, um zum Helden zu werden. Der Film ist aber nicht erfolgreich, weil er gut ist, sondern so aussieht:

Geschrieben, animiert und vertont (so zumindest will es die geschaffene Legende) wurde der Film von Xin Yumeng und Sun Lifang – Sohn und Mutter. Die beiden haben den Film nach fünf Jahren Entwicklungszeit im August irgendwie in ein paar chinesische Kinos gebracht, wo er erst fast floppte. Weil er aber eben so ist, wie ein Film zwangsläufig sein muss, wenn Mutter und Sohn ohne jegliche Erfahrung einen Film machen, wurde er doch zum Hit. Hoch lebe das Meme.
Dabei gibt es in China weder einen Trailer noch Kino-Plakate. Nachdem der Film online viral ging, hingen Kinos selbst gemalte Poster auf, um für Vorstellungen zu werben. Mittlerweile scheinen in China alle von der Rolle, weshalb ‚Niu Lai‘ zum profitabelste Kinofilm aller Zeiten wurde. Denn gekostet hat der Film im Grunde nur 5 Jahre und 200 Euro für einen alten Computer.
Ende des Jahres wird er zudem in den Top 10 der erfolgreichsten Animationsfilme des Jahres in China stehen.
Nimm das, KI!
Während manch Kulturschaffender meint, dem Kino sei damit das letzte Feigenblatt genommen, hat sich der Film mittlerweile emanzipiert: Menschen gehen ins Kino, um zu sehen, wie schlecht der Film ist – und gleichzeitig erobert die Hauptfigur wie auch die Geschichte einen warmen Spot im Herzen vieler, weil es eben eine tolle, menschliche Geschichte ist.
Auf YouTube kann man eine illegal abgefilmte Version mit englischen Untertiteln sehen (derzeit zumindest noch) – ein internationaler Verleih wird sich wohl eher nicht finden …