Der Begriff gefällt mir: Meat Proxy; der. Mensch, der Antworten und Ergebnisse von LLMs weiterleitet, ohne sie selbst zu lesen, zu verarbeiten, zu prüfen oder zu verstehen. Er dient lediglich als ein Relais zwischen LLM und Empfänger.
Kennt mittlerweile sicherlich jede:r. Schon nervig in Social. Noch nerviger auf Arbeit.
/von Niklas Gruhn, via Kottke, auf sf-isms
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Die letzten Stunden meiner wohl größten Rolle des Lebens brechen an.
Morgen wird das letzte Kind 18 Jahre. Und meine Rolle als Erziehungsberechtigter endet.
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„Was richtig lustig wird in ein paar Jahren“, schrieb ich vor einer Weile mal im Angesicht der Schlagzeilen, dass KI die Einsteigerjobs wegfrißt. Jetzt hat sich jemand mal in einem Paper damit auseinandergesetzt und man kann Firmenlenkern nur zurufen: Lest es! Denn es wird gefährlich.
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Keith David Brown hat Monty Python‘s ‚Die Ritter der Kokosnuß‘ in alphabetische Reihenfolge geschnitten. Typisches Männerprojekt – großartig sinnlos, unheimlich lustig.
LLMs und „KI“ werden zunehmend zu Werkzeugen auch in persönlichen Blogs – und führen zur Diskussion: Wie offen will ich meinen Leser:innen gegenüber sein, wie kennzeichne ich? Denn als Leser will ich eigentlich gern wissen, ob etwas aus einem LLM kommt.
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Die Welt um uns verdorrt, stirbt, vergeht in Asche, und wir machen einfach so weiter. Als seien wir kein Teil davon. Als gäbe es nur uns auf dieser Welt. Wir schwitzen uns also tapfer durch den Sommer und hoffen auf den Herbst.
– Die Zukunft war uns in Deutschland immer schon zu teuer, DIE ZEIT (Geschenklink)
Eigentlich will ich den ganzen Artikel hier zitieren. Er beschreibt einfach die kühne Ignoranz der wir uns hingeben, je mehr die Erde um uns herum verdorrt. Klimaschutz ist – auch in den Augen des Kanzlers – Luxus, weil niemand versteht, dass er eigentlich das Mindeste ist. Es ist zum Verzweifeln.