Thomas Gigold
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20. Oktober 2026 · Kommentieren ↦

Krankenkassen: Analyse der eigenen Gesundheitsdaten widersprechen

Krankenkassen dürfen Daten von Versicherten auswerten, um individuelle Gesundheitsrisiken zu erkennen. Dem kann man widersprechen. Mike Kuketz erklärt, wie es geht.


20. Oktober 2026 · Kommentieren ↦

»Man sollte Sam Altman für ein Gespräch ins FBI-Hauptquartier bitten«

Aus diesem Interview der ZEIT mit Ed Zitron würde ich einfach gern die Hälfte als Direktzitat hier posten. Es ist vor allem auch für jene lesens (oder hörens-)wert, die nur ein paar Schlagzeilen um KI mitbekommen. Zitron zerlegt die Tech-Gläubigkeit und zeigt die finanziellen Verzweigungen auf, die nicht nur die KI-Branche, sondern uns alle gefährden.

Das Beste zum Thema KI-Sicherheit, -Zukunftserzählung und -Glaube in zwei Absätzen:

Es gibt kein wirklich stichhaltiges Argument dafür, dieses Zeug [LLMs] zu bauen, außer: Die Industrie muss ewig wachsen. […] Wenn die Firma tatsächlich Sicherheitsbedenken hätte, würde sie sich wegen schwerer Computerkriminalität selbst bei der Polizei anzeigen. […] Die Techbranche tut, was sie will, auch sehr zerstörerische Dinge. Das kommt davon, wenn man eine Branche nicht reguliert. Eigentlich müssten ein paar Leute ins Gefängnis!

Ist das wirklich die Branche, von der ich glauben soll, dass sie den digitalen Gott erschaffen wird? Diese Vollpfosten sind die Leute, denen ich vertrauen soll? Mark Zuckerberg? Ich soll Mr. Metaverse ernst nehmen? Es tut mir leid, aber die Versprechen, die sie machen, haben keinen Bezug zur Realität.

(Geschenklink, keine Ahnung wie oft er funktioniert)


19. Oktober 2026 · 6 Kommentare

Obsidian über iCloud und Syncthing

Vorsicht, Nerd-Thema.

Um mir die Abo-Gebühren von Obsidian Sync zu sparen, habe ich jetzt ein sehr spezielles Setup meines Obsidian-Vaults realisiert: Apple-Geräte syncen via iCloud und ein Mac synct mit dem Nicht-iCloud Geräte mit Syncthing.

Die größte Hürde dabei war, den korrekten Pfad zum iCloud-Vault rauszubekommen, weil sowohl macOS Finder, als auch das LLM meiner Wahl die falschen Pfade angaben bzw. aus dem Ordner kein Terminal öffneten. Jedenfalls ist‘s in Terminal und Syncthing:  /Users/[NUTZER]/Library/Mobile Documents/iCloud~md~obsidian/Documents/[VAULTNAME]/

… wäre hiermit festgehalten.

Obsidian nutze ich jetzt übrigens seit mehr als drei Jahren und bin ausgesprochen happy. Markdown, File-basiert (und damit einfach zugänglich für das LLM auf dem Rechner), über mehrere Geräte nutz- und jederzeit portierbar. Templates. Wird aktiv weiterentwickelt.

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19. Oktober 2026 · Kommentieren ↦

The RSS Universe

Die Downside von vibecoding ist ja: Alle Websites sehen gleich aus – Farbschema, gerundete Ecken … Macht den Inhalt dieser Website aber nicht schlechter: Eine Sammlung von Tools und Diensten rund um RSS. Auch auf github. /via Stefan


19. Oktober 2026 · 1 Kommentare

Hier ist alles Supra

Ich hab‘ am Wochenende Claude kochen lassen … ein browserbasiertes Mail-Programm. Einfach, weil ich neugierig war – und es geht. Verzeiht mir.

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18. Oktober 2026 · 3 Kommentare

Die!

In Frankreich und Italien demonstrieren Menschen. Die Linken, rufen die einen. Die Migranten, rufen die anderen. Und in Deutschland erklärt die CDU gleichzeitig die politisch Linke zum Feind.

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17. Oktober 2026 · 1 Kommentare

Mann mit ’nem Hammer

Die letzten drei Jahre KI waren nicht nur eine steile Lernkurve, sondern auch eine steile Vergessenskurve.

Ich arbeite im Alltag recht viel mit KI.
Präsentationen erstellen, Briefings analysieren, Dinge aushandeln, Persönliche Dashboards bauen, … Sowohl Chats, als auch Cowork wie auch Coding sind für mich Arbeitstools.

Was ich dabei erstaunlich finde, ist die Kurve der Entwicklung.

Ich habe ja ein paar Jahre als Programmierer gearbeitet.
Um ein Programm zu bauen (oder eine Website) musstest du…
2023 Coden können
2024 Prompting lernen
2025: Context Management verstehen
Anfang 2026: Agenten orchestrieren
Oktober 2026: Einfach sagen „Baue mir einen persönlichen E-Mail Client“ – und dann Kaffee trinken gehen

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15. Oktober 2026 · 3 Kommentare

Buttering the corn

Hier kann Mann noch was lernen – nämlich englische Synonyme für männliche Selbstbefriedigung.
Aber auch darüber hinaus ist dieser Beat Cancer Off, Fuck Cancer-Kampagnenfilm auf YouTube wunderbar. Leider nicht direkt einzubinden, weil erst ab 18 sichtbar. 😉

Selbstbefriedigung und Prostatakrebs?
Ja. Laut einer Langzeitstudie zwichen 1992 und 2010 haben Männer, die 21-mal pro Monat ejakulieren ein um etwa 20 Prozent geringeres Risiko für Prostatakrebs im Vergleich zu Männern, die nur auf vier bis sieben Samenergüsse monatlich kommen.

Movember ahead, ist das vielleicht ja ein okayes Vorhaben…
Auf Edition F findet man übrigens eine Sammlung von Plattformen für faire und feministische Pornografie. Es muss ja nicht zwangsläufig der hässliche Kackladen von xhamster, pornhub und Co sein – es geht auch mit Anstand.

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15. Oktober 2026 · Kommentieren ↦

Timeline of the Far Future

– 180 scientific projections of what lies ahead visualized, based on the Wikipedia-page.

Claude-vibecoded, aber ich bin am Wochenende da drin ewig versackt und habe bspw. was über die Zeitpyramide in Deutschland gelernt. /via und via


14. Oktober 2026 · 3 Kommentare

Zurück zu X

Es ist schon erstaunlich, welcher Wandel sich gerade im US-amerikanischen Tech-Game vollzieht. Damit meine ich nicht nur die Tech-Bros, die Donald Trump gerade in seinem Bestreben folgen, „KI“ zur „Super Intelligence“ umzubenennen.

Damit meine ich vor allem auch den Wandel, den die Plattform X hinlegt – früher mal als „Twitter“ bekannt, bevor sie Elon Musk aufgekauft und in ein faschistisches Kackloch umgewandelt hat.

Denn irgendwie finden alle X plötzlich wieder gut.

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Thomas Gigold

… ist Typ mit Blog, Hund und Rennrad. Als Brand Creative Strategist unterstütze ich Marken mit Strategie und Kreativität in Social Media und digitaler Kommunikation.

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