„Was richtig lustig wird in ein paar Jahren“, schrieb ich vor einer Weile mal im Angesicht der Schlagzeilen, dass KI die Einsteigerjobs wegfrißt. Jetzt hat sich jemand mal in einem Paper damit auseinandergesetzt und man kann Firmenlenkern nur zurufen: Lest es! Denn es wird gefährlich.
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Keith David Brown hat Monty Python‘s ‚Die Ritter der Kokosnuß‘ in alphabetische Reihenfolge geschnitten. Typisches Männerprojekt – großartig sinnlos, unheimlich lustig.
LLMs und „KI“ werden zunehmend zu Werkzeugen auch in persönlichen Blogs – und führen zur Diskussion: Wie offen will ich meinen Leser:innen gegenüber sein, wie kennzeichne ich? Denn als Leser will ich eigentlich gern wissen, ob etwas aus einem LLM kommt.
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Die Welt um uns verdorrt, stirbt, vergeht in Asche, und wir machen einfach so weiter. Als seien wir kein Teil davon. Als gäbe es nur uns auf dieser Welt. Wir schwitzen uns also tapfer durch den Sommer und hoffen auf den Herbst.
– Die Zukunft war uns in Deutschland immer schon zu teuer, DIE ZEIT (Geschenklink)
Eigentlich will ich den ganzen Artikel hier zitieren. Er beschreibt einfach die kühne Ignoranz der wir uns hingeben, je mehr die Erde um uns herum verdorrt. Klimaschutz ist – auch in den Augen des Kanzlers – Luxus, weil niemand versteht, dass er eigentlich das Mindeste ist. Es ist zum Verzweifeln.
Jeden Monat geht der Bloggerschnack um … ich beteilige mich eigentlich nie daran, aber diesmal geht es um das älteste eigene Weblog-Posting. Und als alter Blogger-Sack kann ich da nicht widerstehen.
Also rückt näher, Kinder. Opa erzählt von damals.
Irgendwann im Sommer 2000 schrieb‘ ich auf einer längst vergessenen Website schon einmal Tagebuch. Am 05. Januar 2001 fing ich dann auf Blogspot an zu bloggen. Und nach bereits wenigen Tagen legte ich meine eigene Domain mit Blog an. Davon erhalten sind meine ältesten Blogbeiträge aus dem Februar 2001.
Irgendwann, denke ich immer, muss ich die auch mal noch in mein Archiv holen.
Die Frage, die beim Bloggerschnack-Thema mit aufkommt: Was würdest du heute anders machen? Die Frage kann ich überhaupt nicht beantworten, weil sowohl ich als auch das Internet etwas vollkommen anderes waren damals. Ich abstrahiere heute Dinge mehr. Ich versuche Links, die ich poste, zu beschreiben (statt immer nur „hier“ zu schreiben). Ansonsten ist das Blog gestern wie heute mein Spielplatz auf dem ich wenig darüber nachdenke, wann, was oder wie ich etwas veröffentliche. Das sieht man meinem Blog 2001 noch mehr an – damals gab es aber auch noch kein Social Media oder Microblogging-Dienst wie Twitter, der mir ab 2007 viel von dem „spontanen, kurzen“ Posten abnahm. …auch das könnte ich vielleicht einfach mal irgendwann ins Archiv packen?
Naja. Genug von vor 25 Jahren. 😂
Das alte Netz ist sowieso tot, begraben und vergessen.
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Ich war wieder einmal mit dem Fahrrad unterwegs. Meine bis dato längste Reise: In drei Tagen ging es mehr als 600 Kilometer nach Norden. Schweden, um genau zu sein. Was mich hin (und zurück brachte), wie ich reiste und welches Fazit ich ziehe – hier im Text.
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